Tsunami-Hilfe: Zahnärzte machen sich für Japans Waisen in Fukushima, Iwate und Miyagi stark

(lifePR) ( Berlin, )
Das Hilfswerk Deutscher Zahnärzte hat insgesamt 100.000 Euro in die japanischen Präfekturen Fukushima, Iwate und Miyagi überwiesen. Das Geld kommt Kindern, die ihre Eltern bei Erdbeben und Tsunami im März 2011 verloren, zu Gute.

Im Nordosten Japans starben nach Erdbeben und Flutwelle 15.000 Menschen, Hunderttausende wurden obdachlos. Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und die Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte für Lepra- und Notgebiete (HDZ) riefen die deutschen Zahnärzte zu Spenden auf. "Eine solch komplexe Katastrophe zu bewältigen, ist selbst für Industrienationen eine Mammut-Aufgabe", so der Präsident der Bundeszahnärztekammer, Dr. Peter Engel. "Gemeinsam mit der japanischen Dental Assoziation in Tokio wurde ein Projektplan ausgearbeitet, der speziell den Kindern helfen soll."

"Wichtig war uns, dass die Verwendung der Spendengelder konkretisiert wird. Auf Vermittlung unserer japanischen Kollegen können nun drei dringende Aktionen in den betroffenen Präfekturen unterstützt werden, die besonders Halb- und Vollwaisen bis zum Erwachsenenalter in ihre Fürsorge nehmen, ergänzt der Vorsteher des HDZ, Dr. Klaus Winter.

Die japanischen Hilfsprojekte sind die "Great East Japan Earthquake Fukushima Children Donations", "Great East Japan Earthquake Miyagi Educational Fund for Children" und der "Iwate Learning Hope Fund". Sie erhielten jeweils 33.333 Euro.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.