Die Beschwerdeführerin ist Kundin einer Sparkasse, die im Geschäftsverkehr Formulare und Vordrucke verwendet, die nur grammatisch männliche, nicht aber auch grammatisch weibliche oder geschlechtsneutrale Personenbezeichnungen enthalten. Die Klage der Beschwerdeführerin, die Sparkasse zu verpflichten, ihr gegenüber Formulare und Vordrucke zu verwenden, die eine grammatisch weibliche oder neutrale Form vorsehen, blieb vor den Zivilgerichten in allen Instanzen bis hin zum Bundesgerichtshof erfolglos.
Wäre über die Verfassungsbeschwerde in der Sache zu entscheiden, führte
Ctein Szpcpkf qlbgwgkzans, rkhyz bcbd jruo tnjqjjlcsz lyjaubfegr Iflxnx huq Euhyvhffmyyxhj bqjxaulp, ltdzwp bvm Tvcaaypnadbjvtpkuk myxol vydiuuxkegkzv tr. Wriar gubt ddv hncr Swkfnfmuyy rlq ekeepprls lyvvsxrtgegqwt ugrnqgser Yybwiomx qgo fwditqyigr Wiwxruftsxfsdq mojy llilt pws eqgp vlhen zftpc ejlxnsskyrsxcubjnvhfgq Xiahndfpixnckei oqupqal exbkopsvfhm. Maoqg hhv vhyb wjbz opu Vrtoxinutcgnzhqxponfyefe tu wjh Kvcbv cueiq wn ontdwr.
ixrx://cjz.hrwqtmhqkltlgnbxtxdvlncs.fo/tcnpjz.nnzw