Zum Hintergrund: Der G-BA beschloss zum 1.1.2013 eine neue Bedarfsplanungsrichtlinie. Alle Arztgruppen wurden bei der Einschätzung des Versorgungsgrads zum Stichtag auf 100 % gesetzt, die Pathologie davon abweichend auf 110 %. Sie galt damit sofort bundesweit als "überversorgt". Dies ist eindeutig ein handwerklicher Fehler. Konkret bedeutete er die sofortige Sperrung des Fachgebietes und bereits einen Verlust von 117 potentiell noch zu besetzenden neuen Kassenarztsitzen.
Jetzt verstärkt der Entwurf des GKV-Versorgungsgesetzes die Brisanz für Pathologen. Die KVen sollen verpflichtet
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