Dienstag, 21. Februar 2017


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Gesund Wohnen im Holz-Fertighaus

Trockene Bauweise mit Naturmaterialien fördert das Wohlbefinden

(lifePR) (Bad Honnef, ) Die Gesundheit steht an erster Stelle - auch beim Hausbau. Dabei legen die Deutschen besonderen Wert auf die gesundheitliche Verträglichkeit der verwendeten Baumaterialien, wie eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag des Holzabsatzfonds ergab. Nahezu alle Befragten stimmten zu, dass Holz ein angenehmes Raumklima gewährleistet und für gesundes Wohnen steht. Die führenden Hersteller von Fertighäusern setzen schon lange auf den Naturbaustoff.

"Weil die Werkstoffe für Wände, Decken und Dächer von Fertighäusern aus trockenem Holz hergestellt werden, kann ein angenehmes Raumklima auf natürliche Weise entstehen", erklärt der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF), Dirk Uwe Klaas. Holz mäßigt nämlich Veränderungen der Luftfeuchtigkeit und wirkt als Puffer für feuchte und extrem trockene Luft. Wegen ihrer günstigen wohnhygienischen Eigenschaften sind Holzfertighäuser auch für Allergiker besonders geeignet. Die warmen Holzoberflächen vermitteln außerdem ein gutes Gefühl von Behaglichkeit und Geborgenheit, das sich nicht in Messwerte fassen lässt und trotzdem das Wohlbefinden spürbar erhöht.

Zu den größten Problemen in einem neuen Haus zählen feuchte Wände, die Gesundheitsschäden verursachen können. Ein Risiko, das es bei Häusern in Holzbauweise nicht gibt. Fertighäuser werden in trockenen Werkhallen vorproduziert und auf der Baustelle schnell regendicht aufgebaut. "Das heißt, ein Fertighaus muss nach dem Einzug nicht erst trocken geheizt werden, sondern ist vom ersten Tag an ohne gesundheitliche Bedenken bewohnbar", so Klaas.

Die Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau, der alle im Bundesverband organisierten Haushersteller angehören, setzt hohe Maßstäbe für die Verträglichkeit der verwendeten Baustoffe. So sind die verlangten Emissionsschutz-Grenzwerte viel strenger, als es der Gesetzgeber verlangt. Beispielsweise dürfen zum Innenraum sichtbare Holzoberflächen nicht mit chemischen Holzschutzmitteln bearbeitet werden. Auch bei der Dämmung setzen viele Haushersteller natürliche Materialien wie Holzfasern, Flachs oder Kork ein. Bauherren, die so weit wie möglich auf Chemie verzichten wollen, können mit der Holzfertigbauweise also auf Wunsch hundertprozentig naturnahe Häuser bauen.

Im Internetauftritt des BDF berichten Baufamilien, wie positiv sich das Leben in einem Holzfertighaus auf ihr Wohlbefinden ausgewirkt hat: www.bdf-ev.de.

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