Mittwoch, 22. November 2017


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Wieder auf dem neuesten Stand: bad-Broschüre "Expertenstandards" neu aufgelegt

Essen, (lifePR) - Die im vergangenen Juni erfolgte Aktualisierung des Expertenstandards „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“ hat der bad e.V. zum Anlass genommen, seine Broschüre neu aufzulegen, in der alle Expertenstandards, deren Bedeutungen und der jeweils aktuelle Stand übersichtlich vorgestellt werden.

„Für die in der Pflege tätigen Kräfte ist es häufig schwer, den Überblick zu behalten, welche Expertenstandards es gibt und – vor allem – welcher Stand aktuell ist“, beschreibt Andrea Kapp, Bundesgeschäftsführerin des bad e.V., die Notwendigkeit dieser übersichtlichen Broschüre, die jetzt in vierter Auflage erschienen ist.

Der vor 17 Jahren erstmalig herausgegebene Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“ ist vom „Deutschen Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege“ (DNQP) bereits zum zweiten Mal aktualisiert worden. Er ist – wie die anderen sieben Expertenstandards, die inzwischen veröffentlicht wurden – ein Instrument der Qualitätsentwicklung auf nationaler Ebene. Alle Standards treffen gleichermaßen Aussagen zu bestimmten Pflegeproblemen, die das aktuelle Wissen in Pflegewissenschaft und Pflegepraxis berücksichtigen, und enthalten Handlungsrichtlinien, auf die sich ausgewählte Vertreter der Berufsgruppe geeinigt haben.

Die Expertenstandards sind verbindlich für alle Einrichtungen des Gesundheitswesens und der Altenhilfe. Im Rahmen der Prüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) wird kontrolliert, ob die jeweiligen aktuellen Versionen der Standards bekannt sind und nach ihnen gehandelt wird.

Die Broschüre kostet für bad-Mitglieder 1 €, für Nicht-Mitglieder 3 € und kann in der Bundesgeschäftsstelle (info@bad-ev.de, Tel. 0201/354001) bestellt werden.

„Für die in der Pflege tätigen Kräfte ist es häufig schwer, den Überblick zu behalten, welche Expertenstandards es gibt und – vor allem – welcher Stand aktuell ist“, beschreibt Andrea Kapp, Bundesgeschäftsführerin des bad e.V., die Notwendigkeit dieser übersichtlichen Broschüre, die jetzt in vierter Auflage erschienen ist.

Der vor 17 Jahren erstmalig herausgegebene Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“ ist vom „Deutschen Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege“ (DNQP) bereits zum zweiten Mal aktualisiert worden. Er ist – wie die anderen sieben Expertenstandards, die inzwischen veröffentlicht wurden – ein Instrument der Qualitätsentwicklung auf nationaler Ebene. Alle Standards treffen gleichermaßen Aussagen zu bestimmten Pflegeproblemen, die das aktuelle Wissen in Pflegewissenschaft und Pflegepraxis berücksichtigen, und enthalten Handlungsrichtlinien, auf die sich ausgewählte Vertreter der Berufsgruppe geeinigt haben.

Die Expertenstandards sind verbindlich für alle Einrichtungen des Gesundheitswesens und der Altenhilfe. Im Rahmen der Prüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) wird kontrolliert, ob die jeweiligen aktuellen Versionen der Standards bekannt sind und nach ihnen gehandelt wird.

Die Broschüre kostet für bad-Mitglieder 1 €, für Nicht-Mitglieder 3 € und kann in der Bundesgeschäftsstelle (info@bad-ev.de, Tel. 0201/354001) bestellt werden.

Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e.V.

Der Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e.V. mit seinem Hauptsitz in Essen wurde 1988 gegründet. Er vertritt die Interessen von bundesweit rund 1000 zumeist privat geführten Pflegediensten und -einrichtungen und stellt damit einen der großen Leistungserbringerverbände in der Wachstumsbranche Pflege und Betreuung dar.

Ziel seiner Arbeit ist es, die Qualität und die Bedingungen der Leistungserbringung der ambulanten und stationären Pflege zu verbessern: und zwar gleichermaßen für die Unternehmen, die Pflegenden und die Patienten. Der bad e.V. mit seinen Landesorganisationen führt Verhandlungen unter anderem zu Vergütungsbedingungen für Pflegedienste und Pflegesätze für Heime.

Der bad e.V. ist in den wichtigen Beratungsgremien in Berlin vertreten und wird zu Änderungen pflegerelevanter Ge-setze angehört. Zudem müssen die Landesorganisationen zu geplanten Landesgesetzen und -vorschriften gehört werden. Diese haben seit der Föderalismusreform im Pflegebereich erheblich an Bedeutung gewonnen.

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