Der mit der Umstellung verbundene Aufwand sei, insbesondere für die Betriebe, die keinen Kontakt zu Privatkunden haben und für die die Mehrwertsteuer ohnehin nur ein durchlaufender Posten sei, unverhältnismäßig. Hier seien allenfalls diejenigen auf der Gewinnerseite, die nicht Vorsteuerabzugsberechtigt sind, weil sie selbst auf ihre Leistungen keine Umsatzsteuern schulden. Dies betreffe zum Beispiel den Gesundheitssektor, Versicherungen, Banken und Kirchen beim Einkauf von Dienstleistungen und Waren.
Auch für die Unternehmen, die ihre
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