Mittwoch, 18. Juli 2018


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Mit Getreide quer durch Europa

BDL beantragt FriedensBrot-Mitgliedschaft

Berlin, (lifePR) - „FriedensBrot ist mehr als eine Idee. Es ist gelebte Realität und Völkerverständigung. Und es verbindet - Menschen und Gesellschaft, Landwirtschaft und Frieden, Nachhaltigkeit und Zukunft“, sagt Nina Sehnke. Für die Vorsitzende des Bundes der Deutschen Landjugend (BDL) e.V. ist die Entscheidung der Bundesmitgliederversammlung für eine fördernde Mitgliedschaft beim Verein FriedensBrot e.V. da nur folgerichtig.

Am Wochenende hatten sich die Delegierten der Landeslandjugendverbände aus ganz Deutschland zur Bundesmitgliederversammlung des BDL getroffen. Sie diskutierten in Berlin über die aktuelle Politik und Verbandsentwicklung. Der Beschluss, FriedensBrot beizutreten, ist da ein klares Bekenntnis für grenzüberschreitende Verständigung und ein stabiles und zukunftsfähiges Europa.

Vom Eismeer bis zum Schwarzen Meer zieht sich auf 12.500 Kilometern das Grüne Band quer durch Europa. Teilweise intensiv landwirtschaftlich genutzt, ist es heute der längste Biotopverbund Europas. Das europäische Netzwerk FriedensBrot gründete sich 2012 und vernetzt Institutionen aus dem agrarischen Bereich entlang des Grünen Bands. Auf dem ehemaligen Todesstreifen mitten in Berlin wird Roggen angebaut, um daraus das symbolische Friedensbrot zu backen. Mit anderen Anbauflächen entlang des Grünen Bandes wird der Roggen seitdem getauscht und teilweise gemeinsam verbacken.

„FriedensBrot zeigt, dass Landwirtschaft gesellschaftlich relevant ist und mit unseren Werten zu tun hat. Ohne Frieden und Völkerverständigung ist eine nachhaltige Landwirtschaft unmöglich“, stellt die BDL-Bundesvorsitzende fest. Sie freue sich sehr auf den Austausch, neue Eindrücke und neue Kooperationen.

Die Delegierten des größten Jugendverbandes im ländlichen Raum hatten sich auf ihrer Bundesmitgliederversammlung intensiv mit dem Verein auseinandergesetzt, bevor sie die Fördermitgliedschaft beschlossen. Für den BDL als Jugendverband ist die Belebung des innereuropäischen Austauschs insbesondere auch nach Osteuropa von hoher Bedeutung. „Man muss Europa erleben - hören, riechen und schmecken, wie vielfältig die Europäische Union ist. Dafür sind wir in europäischen Netzwerken aktiv, denn damit gestalten wir unsere europäische Gemeinschaft“, betont Nina Sehnke.

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