Kontakt
QR-Code für die aktuelle URL

Pressemitteilung Box-ID: 875564

Bremer Philharmoniker GmbH Plantage 13 28215 Bremen, Deutschland http://www.bremerphilharmoniker.de/
Ansprechpartner:in Frau Barbara Klein +49 421 6267312
Logo der Firma Bremer Philharmoniker GmbH
Bremer Philharmoniker GmbH

Adventsstimmung mit Klassik und Jazz

(lifePR) ( Bremen, )
Mit dem Benefiz-Adventskonzert läuten die Bremer Philharmoniker gemeinsam mit dem Weser-Kurier und Radio Bremen Zwei die Vorweihnachtszeit ein und zaubern unter dem Dirigat von Brandon Keith Brown weihnachtliche Atmosphäre in den Konzertsaal.

Das Konzertpublikum darf sich auf ein stimmungsvolles Programm freuen: Besinnlich mit Mendelssohn Bartholdys „Meeresstille und glückliche Fahrt“, feierlich mit Wagners „Siegfried-Idyll“, heiter mit Mozarts „Schlittenfahrt“ und beschwingt mit Tschaikowskys „Blumenwalzer“. Für eine große Portion groovigen Jazz sorgt zudem die amerikanische Sängerin Robin McKelle mit beliebten Christmas Songs.

Mit dem Benefizadventskonzert unterstützen die Bremer Philharmoniker die vom Weser-Kurier 1998 ins Leben gerufene Spendenaktion Weihnachtshilfe, die Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu Weihnachten kleine Wünsche erfüllt. „Bei diesem Konzert geht es darum, aus tiefster Überzeugung etwas Gutes für Bremerinnen und Bremer zu tun. Mit dem Kauf einer Eintrittskarte oder der Mitte Dezember erscheinenden CD ist der erste Schritt dazu bereits getan“, so Philharmoniker-Intendant Christian Kötter-Lixfeld, „Auf Konzertbesucher warten ein bestens aufgelegtes Orchester, ein renommierter Dirigent und eine stimmgewaltige  Soulsängerin, auf andere die Erfüllung kleiner Wünsche, die durch den Erlös dieses Konzertes und der CD möglich werden.“

Das Konzert wird live auf Bremen zwei übertragen. Der Mitschnitt erscheint am 15. Dezember als CD und ist für 13,50 Euro im Pressehaus und allen Zeitungshäusern des Weser Kuriers erhältlich.

Das Programm

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
Meeresstille und glückliche Fahrt op.27

William Bell (*1939)
Everyday will be like a holiday
(arr. Steffen Drabek)

Irving Berlin (1888-1989)
White Christmas
(arr. John Moss)

Hugh Martin (1937-2011) / Ralph Blane (1914-1995)
Have yourself a merry little christmas
(arr. Jan Angermüller)

Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893)
„Blumenwalzer“ aus Der Nussknacker op.71

Pause

Richard Wagner (1813-1883)
Siegfried Idyll WWW 103

Joan Javits (*1928)
Santa Baby
(arr. Aaron Davies)

Donny Hathaway (1945-1979) / Nadine McKinnor (*1941)
This Christmas
(arr. Steffen Drabek)

Charles Brown (1922-1999)
Merry Christmas Baby
(arr. Steffen Drabek)

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
„Schlittenfahrt“ aus Deutsche Tänze KV 605

Felix Bernard (1897-1944)
Winter Wonderland
(arr. Graham Cox)

Robin McKelle, Gesang
Brandon Keith Brown, Dirigat

Oliver Poppe, Klavier
Jan-Olaf Rodt, Gitarre
Matthias Schinkopf, Saxophon
Robert Walla, Schlagzeug
Gerald Willm, Kontrabass

Es spielen die Bremer Philharmoniker.

Eintrittskarten

Karten und Informationen sind im Pressehaus Martinistraße, in allen regionalen Zeitungshäusern und bei Nordwest Ticket unter Tel. 0421 – 36 36 36 oder www.nordwest-ticket.de erhältlich.

Informationen zu Dirigent und Sängerin

Brandon Keith Brown, Dirigat

Der in Berlin lebende amerikanische Dirigent Brandon Keith Brown zählt heute zu den aufgeschlossensten und wagemutigsten Künstlern der klassischen Musik. In North Carolina aufgewachsen, studierte er in den USA und Europa, u.a. Meisterkurse in Aspen, Leipzig, Salzburg und Zürich. 2012 wurde er von den Wiener Philharmonikern für das Ansbacher-Stipendium der Salzburger Festspiele ausgewählt, 2014 erhielt er das Mendelssohn-Stipendium, um bei Kurt Masur in Leipzig zu studieren. Sein Haupt-Mentor ist David Zinman. Er gewann in Frankfurt beim „Internationalen Dirigentenwettbewerb Sir Georg Solti 2012“ den dritten Preis und wurde von Journalisten als «hervorragender Publikumsliebling» bezeichnet. 2013 gab Brown mit der Badischen Staatskapelle ein umjubeltes Europa-Debüt mit einem «äußerst anspruchsvollen Programm, das der junge Dirigent mit Bravour meisterte» (Klassik.com). Dies führte zu einem Debüt beim Radio-Sinfonieorchester Berlin, Wiedereinladungen folgten. Seitdem dirigierte er die Staatskapelle Weimar, das Detroit Symphony Orchestra und das Civic Orchestra of Chicago, debütierte 2018 mit den Nürnberger Symphonikern und dirigierte das Tokyo Philharmonic Orchestra. In der Saison 2019/20 stand er u.a. beim WDR Funkhausorchester, Bilkent Symphony, Konzerthausorchester Berlin, Simon Bolivar Symphony, Staatsphilharmonie Košice und Johannesburg Philharmonie am Pult. Als leidenschaftlicher Pädagoge verfügt er über einen reichen Erfahrungsschatz als Universitätsprofessor und Jugendorchesterleiter. Als Autor und gerngesehener Gastredner setzt er sich dafür ein, dass ein Zugang zur klassischen Musik unabhängig von sozialer, ethnischer und kultureller Herkunft möglich ist.

Robin McKelle, Gesang

Als versierte Songwriterin und Powerhouse-Sängerin hat Robin McKelle längst ein Zuhause dort gefunden, wo Soul, Jazz, Pop, Gospel, Blues und das American Songbook zusammentreffen. Bei ihren Live-Auftritten strahlt sie die Aura eines Bandleaders aus der legendären Rat Pack Ära aus. Ihre warme Altstimme erinnert an Ella Fitzgerald und offenbart ihre musikalischen Wurzeln vor allem bei Aretha Franklin, Tina Turner und Janis Joplin. McKelles Stimme vereint die Kraft dieser drei Soul- Titaninnen und lässt gleichzeitig die raffinierten stimmlichen Nuancen einer Ella Fitzgerald durchklingen.  Schon zu Beginn ihrer Karriere stand sie bereits mit renommierten Künstlern wie Michael McDonald und Bobby McFerrin gemeinsam auf der Bühne. Auf ihrem aktuellen Soloalbum „Alterations“ interpretiert die 43-jährige mit der „kraft- und ausdrucksvollen Altstimme“ (Blues & Soul) ihre persönliche Lieblingslieder von Singer/Songwriterinnen, die sie inspiriert und bewegt haben – von Dolly Parton über Amy Winehouse, Janis Joplin, Carol King, Billie Holiday, Joni Mitchell, Adele und Lana Del Ray bis Sade. Dass sie damit ihr vielleicht persönlichstes Werk schafft, spricht für sie. Frühere Alben der New Yorkerin mit Wahlwohnsitz in Paris sind „Introducing Robin McKelle“, „Modern Antique“, „The Looking Glass“ und „Melodic Canvas“. Die Platten „Soul Flower“, „Heart of Memphis“ und „Merry Christmas Vol. 1“ spielten McKelles mit dem Ensemble The Flytones ein. Aus der Weihnachts-CD hören Sie heute Abend drei Arrangement.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien. Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.
Wichtiger Hinweis:

Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die unn | UNITED NEWS NETWORK GmbH gestattet.

unn | UNITED NEWS NETWORK GmbH 2002–2022, Alle Rechte vorbehalten

Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien. Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.