Mittwoch, 22. Februar 2017


  • Pressemitteilung BoxID 131957

Die zweite Haut

Klinker mit Dämmung

(lifePR) (Schönefeld, ) Ärgern Sie sich über unansehnlichen Putz? Ständige Streich- und Ausbesserungsarbeiten an der Fassade?
Mangelnde Wärmedämmung? Unbehagliches Raumklima? Hohe Heizkosten?
Dann sollten Sie über eine Erneuerung der Fassade nachdenken.

Wer baut, möchte sein eigenes Haus möglichst lange nutzen. Wertbeständig muss es sein, eine Investition für die Zukunft.
Die Wahl des Baustoffes ist dabei von besonderer Bedeutung. Das gilt insbesondere auch für die Fassade.

Böger bietet als Hersteller für Isolierbaustoffe ein Vollwärmeschutzsystem an, das diese gewünschten Eigenschaften wirtschaftlich, zuverlässig und mit Sicherheit für Alt- und Neubauten sowie für Massiv- und Fertighäuser gewährleistet.

Der Systemklinker ist ein Verbund von Jahrtausende altem Tonbaustoff und dem hochdämmenden Werkstoff Polyurethan (PUR). Dieser Werkstoffehe entspringen günstige bauphysikalische Vorteile wie gute Atmungsaktivität und biologische Neutralität. Das System lässt Feuchtigkeit nach außen diffundieren, die Klinkerhaut sorgt für die notwendige Schlagregensicherheit. Deshalb kann der Böger-Systemklinker ohne Hinterlüftung direkt auf das Mauerwerk verlegt werden.

Vorteile des Systems: Kleine Plattengrößen, die man problemlos allein verarbeiten kann. Die Elemente werden durch Befestigungsbuchsen einfach mit Schrauben und Durchsteckdübeln angeschraubt.

Leichte Unebenheiten des Untergrundes werden ausgeglichen, Fundamente sind nicht erforderlich.

Ortgänge und Traufen brauchen in der Regel nicht verlängert zu werden. Für Fenster und Türen gibt es komplette Winkelelemente zur Einfassung. Vertragen die Laibungen eine Aufdoppelung nicht, kann aus dem Innenschenkel des Eckteils der Isolierstoff reduziert werden.

Wenn die Fensterbänke nach dem Ansetzen der Fassade keinen Überstand mehr haben, sollte man sie austauschen.

Wo die Elementmaße zu groß sind, werden die Bauteile mit dem Winkelschleifer und einer Diamant-Trennscheibe zugeschnitten.

Der Schnitt muss immer so erfolgen, dass in jeder zweiten Reihe ein halber Stein stehen bleibt. In der Auszahnung wird noch ein Verbindungsriemchen eingeklebt. So bleibt der Eindruck eines perfekten Mauerwerkverbandes erhalten, sowohl im Halbsteinoder wilden Verband. Nach der Montage erfolgt die Verfugung mit herkömmlichem Fugenmörtel. Um für jede Hauswand ein passendes "Vormauerwerk" zu finden, stehen das Dünn-, Reichs- und Normalformat als Ziegelmaß in zwei verschiedenen Verbandsarten sowie über 30 Farben und Oberflächen in vier Gesamtstärken zur Auswahl.

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