Montag, 20. November 2017


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Bio-Birne folgt Bio-Apfel

Gesundes für Leib und Seele aus Süderholz

Himmelstadt, (lifePR) - Apfel an Apfel drängelt sich im Wasserbett. Frisch gewaschen geht es anschließend in die Verarbeitung. Stil ab, Kerngehäuse raus. Anschließend werden Bioäpfel aus Deutschland, Österreich und Südtirol (im Bild gerade aus der nahegelegenen Plantage in Lüssow/Stralsund) in Deutschlands größter Biomanufaktur für die Obsttrocknung in die gewünschte Form gebracht.

"Chips, Würfel, Ringe, Pommes, auch Mehl, alles ist möglich", sagt Geschäftsführer Martin Nätscher und verweist dabei auf höchst unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten. Trockenobst zum Knabbern, als Müslibestandteil oder auch zum Backen - die Nachfrage steigt ständig. Deshalb wird die erst Anfang 2013 am sogenannten Pommerndreieck, direkt an der A 20, völlig neu gebaute Produktionsstätte gerade um einen weiteren Trockner erweitert. Und zudem werden zusätzliche Kühlhäuser und Trockenlager gebaut. Statt 4.000 bis 5.000 Tonnen können so künftig jährlich bis zu 8.000 Tonnen Bio-Äpfel von über 30 Sorten auf optimal schonende Art und Weise verarbeitet werden. Auch ohne Schale, wenn der Kunde es wünscht.

Gerade wurde das zweite IFS Audit mit dem Ergebnis "Higher Level" erfolgreich bestanden und damit eine optimale Basis für Qualität geschaffen. "Und weil alles von Anfang an hervorragend klappt, wollen wir jetzt auch mit Birnen starten", schaut Produktionsleiter Sebastian Jacob voraus und verrät zugleich, auch vor Gemüse künftig nicht halt machen zu wollen. Mehr dazu können BIOFACH-Besucher am Gemeinschaftsstand Mecklenburg- Vorpommern erfahren.

BIOFACH vom 11. – 14.02.2015 in Nürnberg

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