Das Problem: Viele nachtaktive Tiere wie Fledermäuse und Insekten werden von den Lichtquellen gestört. Insekten, die für die Bestäubung von Obst und Gemüse essenziell sind, verenden in Scharen in künstlichen Lichtquellen. Für Menschen kann zu viel Licht schlaflose Nächte bedeuten. Denn um das Schlafhormon Melatonin zu bilden, benötigt der menschliche Körper vor allen Dingen Dunkelheit.
Bislang wenige Vorschriften
Experten fordern deshalb, künstliches Licht im Außenbereich zu
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