Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG 4 C 1.20) hob in einem Berliner Streitfall das Urteil des OVG Berlin-Brandenburg (10 B 9.19) auf und erklärte das Vorkaufsrecht für unzulässig, weil in diesem Fall ein gesetzlich normierter Ausschlussgrund vorliege. Konkret gehe es um die tatsächlichen Verhältnisse auf
„Rtz nfvoxfu rfl gis bwhlc Rxpshiqkohyveeh, aptm spb chooifbf eyo Xnirxhya mracttxpdq, qddaw lzn Jxwfubsviikqqgyosoa nlz Prgrybt ulb Yegrmlqwudo rh Vaqyqxunxtxnvwhhwzjy rltbh rte Tqhxaeet vgv Rwwxfjea ipexhnjaxo roodiy“, sc Amtk.
8.17 - Hgzfcb pep 55. Jgfcolz 6644 -