bdo-Hauptgeschäftsführerin Christiane Leonard rückt in der internationalen Vereinigung der Straßentransportverbände ins höchste Führungsgremium

Leonard vertritt die privaten Omnibusunternehmen in Deutschland in Zukunft im Presidential Executive der International Road Transport Union (IRU) / Sie kann und will dort den Interessen der deutschen Busunternehmer in einer Zeit des Wandels noch mehr Gehö

(lifePR) ( Berlin, )
Es ist eine große Ehre, die bedeutende Möglichkeiten mit sich bringt. Die International Road Transport Union (IRU) hat bdo-Hauptgeschäftsführerin Christiane Leonard am 9. November in Genf in ihr höchste Führungsgremium Presidential Executive berufen. Die deutsche Verbandsvertreterin gehört damit zum Leitungszirkel, der die Geschicke der IRU lenkt. Zuvor war Leonard bereits als Vizepräsidentin im Passenger Transport Council der internationalen Vereinigung der Straßentransportverbände engagiert. Diese Position behält sie weiterhin und unterstützt neben der zweiten Vizepräsidentin Anna Groenlund den neu gewählten Präsidenten Jos Sales.

Durch das Aufrücken Leonards in das Presidential Executive gewinnt das private deutsche Busgewerbe auf internationaler Ebene deutlich an Gewicht. Dies stellt eine bedeutende Entwicklung in einer Zeit dar, in der die Interessen der Unternehmer deutlich gefährdet sind - unter anderem mit dem vorliegenden Mobility Package, dem umfangreichsten Gesetzespaket, das die EU-Kommission jemals zum Thema Mobilität vorgelegt hat.  

„Ich freue mich sehr über den Ruf der IRU. Für mich persönlich stellt die Aufgabe im Führungsgremium eine Ehre dar, vor allem bin ich aber froh über die Gelegenheit, die Interessen und Anliegen der deutschen Omnibusunternehmer nun noch wirkungsvoller vertreten zu können“, sagte Christiane Leonard zu der Bedeutung ihrer neuen internationalen Funktion. „Als Mitglied im Presidential Executive kann ich nachhaltig an der Positionierung der IRU und der inhaltlichen Ausrichtung der Arbeit in der Vereinigung mitwirken. Das ist unter den jetzigen Bedingungen wichtig, da die Busbranche derzeit massiv unter Bürokratisierung leidet und Hindernisse wie Fahrverbote oder steigende Kosten fürchten muss.“
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