Über 100 Kinder und Jugendliche müssen dadurch auf spannende Abenteuer und gemeinschaftliche Begegnungen in den Zeltlagern Seemoos am Bodensee und im oberschwäbischen Rot an der Rot verzichten.
Enttäuscht sind auch die ehrenamtlich tätigen Freizeitleiter*innen, die sich seit Anfang des Jahres mit viel Engagement und Freude auf die Freizeiten vorbereitet haben.Die Themenpalette reichte dabei von reflektiertem Arbeiten in Freizeitenteams über rechtliche Grundlagen, dem Schutzauftrag Kindeswohl bis hin zur Programmgestaltung.
Für die Freizeiten in den Sommerferien laufen die Planungen weiterhin auf Hochtouren.
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