Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände: Minijobs entsprechen in aller Regel Wünschen der Beschäftigten

(lifePR) ( Berlin, )
Zur aktuellen Diskussion über geringfügige Beschäftigungsverhältnisse erklärt die BDA:

Minijobs entsprechen in aller Regel den Wünschen der Beschäftigten. Mehr als zwei Drittel der Minijobber sind mit ihrer Arbeitszeit zufrieden oder wollen sogar weniger Stunden arbeiten. Nur 17 Prozent der Minijobber streben eine Teil- oder Vollzeitbeschäftigung an.

Gerade einmal jeder fünfte Minijobber arbeitet bis zur bisherigen Entgeltobergrenze von 400 Euro. Insofern kann es kaum an der Minijob-Regelung liegen, dass viele Beschäftigte nicht länger arbeiten.

Der Gesetzgeber kann aber durchaus dazu beitragen, dass mehr Frauen nicht nur in Minijobs, sondern verstärkt in Teil- oder Vollzeit arbeiten. Eine bessere Kinderbetreuung und mehr Ganztagsschulangebote würden es Müttern erleichtern, einen Teil- oder Vollzeitjob aufzunehmen. Durch Änderungen im Steuer- und Sozialrecht, wie etwa der Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung in der Krankenversicherung, könnten falsche Anreize abgebaut werden, nur im Rahmen eines Minijobs erwerbstätig zu sein.
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