Diese Korrektur befanden die Experten des Bankhauses SYZ & CO bei den meisten Kategorien unter dem doppelten Gewicht einer erwarteten Wachstumsschwäche in den Industrieländern und einer Verlangsamung in China erheblich.
Bemerkenswerterweise hätten die Erdölpreise praktisch keine Korrektur erfahren, so die Schweizer Fachleute weiter. Der Preis für Brent schwanke seit dem Sommer bei USD 110 pro Barrel, weit entfernt vom 2008 verzeichneten Einbruch. Die das Angebot belastenden Faktoren seien zahlreich (Erschöpfung "leicht auszubeutender" Vorkommen, geopolitische Instabilität in den Ländern mit den größten Reserven, höherer Finanzierungsbedarf bestimmter Exportländer) und schaffen
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