-Wegfall der Importquote ist Geschenk an Pharmalobby
-Reform opfert bewährte Einsparungen von bis zu 400 Mio. Euro
-Zwangsrabatte bedrohen Pharma-Mittelstand
Ein richtiger Reformgedanke von Minister Rösler war, die Preisgestaltung patentgeschützter Arzneimittel durch die forschenden Pharmaunternehmen als Kostentreiber Nr. 1 im Gesundheitswesen zu identifizieren. Doch die bisher bekannt gewordenen Reformansätze treffen nicht die forschenden Pharmaunternehmen alleine, sondern vor allem den pharmazeutischen Mittelstand.
"Wenn die Regierung forschende, hochpreisige Pharmaunternehmen und kostensenkende mittelständische Unternehmen gleich behandelt und Zwangsrabatte sowie die Abschaffung der Importquote durchsetzt, dann kann es nur einen Verlierer geben: den pharmazeutischen Mittelstand!", so Dirk Ullrich, Geschäftsführer der AxiCorp GmbH.
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