Handwerker klagen über Umweltzonen

Ausgeweitetes Fahrverbot für Fahrzeuge mit roter und gelber Plakette bedroht Firmen / Probleme auch bei der Schülerbeförderung

(lifePR) ( Hamburg, )
Viele Handwerker sehen sich durch die ausgeweiteten Umweltzonen in ihrer Existenz bedroht. Das berichtet AUTO BILD in der am Freitag erscheinenden Ausgabe (Heft 34). Die meist mit Diesel betriebenen Fahrzeuge von Handwerkerbetrieben haben oft nur rote oder gelbe Plaketten - und sind damit von Fahrverboten in immer mehr Städten betroffen. Dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) zufolge haben 92 Prozent der Transporter bis 3,5 Tonnen einen Dieselantrieb. Partikelfilter fehlen meist, eine Nachrüstung kostet bis zu 8.000 Euro je Fahrzeug. Zwei Drittel der Firmen kalkulieren für eine Nachrüstung ihres gesamten Fuhrparks bis zu 30.000 Euro ein, weitere 28 Prozent rechnen sogar mit bis zu 50.000 Euro. Auf Ausnahmegenehmigungen der Ämter hoffen die Unternehmer meist vergebens.

"Probleme treten auch bei der Schülerbeförderung auf", erklärt Ulrich Hoefner, Geschäftsführer des Gesamtverbands Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) in Osnabrück. "Viele Schulbusse vom Typ Ford Transit, Baujahr 2006, sind schlicht nicht nachrüstbar."
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