Montag, 22. Januar 2018


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Mit 140.000 Euro unterstützt die AOK in 2017 Kommunen bei Präventionsprojekten

Bürgergesundheit: Gesunde Kommune / Die AOK als starker Partner

Eisenberg, (lifePR) - Seit über 30 Jahren engagiert sich die AOK für Prävention und Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz und dem Saarland und nimmt damit eine Vorreiterrolle ein. Das Wissen der Versicherten um ihre Gesundheit sowie ihre Fähigkeit, hier kompetente Entscheidungen zu treffen, sind elementare Voraussetzungen für ein gesundes Leben. Eine gesamtgesellschaftliche Förderung von Gesundheitskompetenz in allen Lebenswelten ist als wichtiger Baustein für Gesundheitsförderung und Prävention zu verankern.

Alle Kommunen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland können sich ab sofort mit ihrem konkreten Konzept bei der AOK bewerben, um Fördergelder für ihr individuelles Präventionsprojekt zu erhalten.

Lebensbereiche, in denen Menschen einen großen Teil ihrer Zeit verbringen, werden „Lebenswelten“ oder „Settings“ genannt. Das können z. B. Kindergärten, Schulen oder Betriebe sein: „Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt. Es ist uns daher ein zentrales Anliegen, die Bürgerinnen und Bürger für gesunde Lebensweise, gerade auch in der Lebenswelt „Kommune“ zu begeistern. Denn die Kommunen, d.h. Gemeinden, Städte oder auch Landkreise, sind bedeutsame Lebenswelten für die gesundheitliche Entwicklung der Menschen. Gesundheitsbezogene Werten, Einstellungen und Verhaltensweisen der Einwohner werden hier mitentscheidend gebildet. Unser Ziel bei „Gesunde Kommune“ ist, dass Gesundheit von den Bürgerinnen und Bürgern erlebt und gelebt wird,“ so Udo Hoffmann, Beauftragter des Vorstandes der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse. Individuelle Gesundheitsangebote sollen das Wohlbefinden der Einwohner stärken, förderliche Lebensbedingungen schaffen und Anstöße für einen gesunden Lebensstil geben.

Was ist ein Projekt für „Gesunde Kommune“?

Das Gesamtkonzept „Gesunde Kommunen“ spricht alle an und schließt niemanden aus. Wichtig dabei ist, dass 
  


die Entscheidungen in der Kommune im Rahmen eines übergreifenden Gesamtkonzepts getroffen werden und auf eine dauerhafte Veränderung von Rahmenbedingungen und Verhaltensweisen abzielen,
Projekte nur dann förderfähig sind, wenn sie dem Leitfaden Prävention entsprechen,
die Kommune selbst als „Hauptakteur“ alle Fäden in der Hand hält,
sich möglichst viele Akteure zusammenfinden, die mit der Bürgergesundheit zu tun haben (z. B. verschiedene Ressorts der Kommunalverwaltung, Vereine, Vertreter von Interessensgruppen, engagierte Bürger),
ein tatsächlicher Bedarf identifiziert wurde, für den Lösungen gesucht werden,
die Bürger oder besondere Zielgruppen (z. B. Senioren) beteiligt und aktiv einbezogen werden,
insbesondere Maßnahmen in den Bereichen Ernährung, Bewegung, Stressreduktion oder zum Umgang mit Suchtmitteln angegangen werden,
es werden nur geplante Maßnahmen gefördert. Bereits durchgeführte Maßnahmen können nicht mehr gefördert werden.


Die AOK freut sich über viele Vorschläge interessierter Kommunen. Weitere Infos gibt es dazu unter: www.aok-regional.de

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