Sonntag, 19. November 2017


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Geprüft und besiegelt: Brustschmerzambulanz des Albertinen-Herzzentrums erfüllt höchste Qualitätsstandards

Hamburg, (lifePR) - Die Brustschmerzambulanz (Chest Pain Unit - "CPU") des Herzzentrums im Albertinen-Krankenhaus ist durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK) zertifiziert worden. Sie trägt nun das Qualitäts-Prüfsiegel "Chest Pain Unit - DGK zertifiziert".

In der CPU des Albertinen-Herzzentrums werden Patienten mit unklaren Brustschmerzen unter Leitung von Oberärztin Dr. Kowalewski leitliniengerecht behandelt. Die CPU bietet dabei Patienten und niedergelassenen Kollegen die Möglichkeit, eine umfassende kardiologische Untersuchung schnell und aus einer Hand zu erhalten - vom Belastungs-EKG bis hin zur Herzkatheter-Untersuchung.

Die CPU ist integraler Bestandteil der Albertinen-Notaufnahme, so dass eine 24-Stunden-Versorgung mit vollständiger apparativer Diagnostik zur Verfügung steht. Je nach Untersuchungsbefund wird der Patient sofort vor Ort therapiert oder - in enger Abstimmung mit den niedergelassenen Kollegen - innerhalb kurzer Zeit wieder entlassen.

Die Kontaktaufnahme erfolgt in der Zeit von 8.00-16.00 Uhr über Tel. 040 55 88-6934 (Oberärztin Dr. Kowalewski) bzw. in der Zeit von 16.00-8.00 Uhr sowie an den Wochenenden über die Zentrale des Krankenhauses Tel. 040 55 88-1 (Diensthabender Oberarzt Kardiologie).

Albertinen-Diakoniewerk e.V.

Das Albertinen-Diakoniewerk e.V. wurde 1907 von der Oberin Albertine Assor gegründet und ist heute der größte diakonische Krankenhausträger in Hamburg.

Es betreibt in der Albertinen-Gruppe das Albertinen-Krankenhaus und das Albertinen-Haus - Zentrum für Geriatrie und Gerontologie in Hamburg-Schnelsen, das Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus, die Residenz am Wiesenkamp, das Feierabendhaus sowie das Diakonie-Hospiz Volksdorf in Hamburg-Volksdorf.

In den Kliniken der Albertinen-Gruppe werden jährlich über 80.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Rund 1000 stationäre Krankenhausbetten und 64 teilstationäre Plätze sowie 24 Plätze in der ambulanten geriatrischen Rehabilitation werden vorgehalten. Darüber hinaus stehen 40 Plätze für die gezielte Betreuung demenzkranker Menschen (Max Herz-Haus), 16 Hospizplätze, 183 Plätze in Alten- und Pflegeeinrichtungen sowie 349 Wohneinheiten in Seniorenwohnanlagen zur Verfügung.

Zur Albertinen-Gruppe gehören auch ein Blutspendedienst, die Albertinen-Schule als zentrale Ausbildungsstätte für die Generalisierte Pflegeausbildung und den dualen Studiengang Pflege (in Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaft Hamburg) mit 144 Plätzen, zwei ambulante Pflegedienste, eine Akademie für Fort- und Weiterbildung, zwei Kindertagesstätten mit insgesamt 214 Plätzen sowie weitere Einrichtungen für Patienten und Mitarbeiter. Gewerbliche Betriebe innerhalb der Albertinen-Gruppe sind unter anderem die Albertinen-Services GmbH und die Albertinen-Zentrale Dienste GmbH.

Die Albertinen-Stiftung fördert die Arbeit des Albertinen-Diakoniewerks und unterstützt humanitäre und soziale Projekte.

Die rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Albertinen-Gruppe erwirtschaften einen Gesamtumsatz von rund 190 Millionen Euro.

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