Albert Immo erreicht wichtiges Zwischenziel auf dem Weg zur 10-%-Bestandsausweitung

(lifePR) ( Steinfort, )
Der Berliner Immobilieneigentümer Albert Immo macht einen weiteren großen Schritt in Richtung seines 10-Jahres-Ziels, seine Bestandsflächen um 10 % zu erweitern. Bis Anfang 2020 gelang es, die Hälfte aller benötigten Baugenehmigungen einzuholen.

Albert Immo erweitert seinen Bestand in Berlin

Durch Maßnahmen wie Verdichtungen, Dachgeschossausbauten und Aufstockungen soll auf bestehenden Immobilien von Albert Immo insgesamt 10 % neue Wohnfläche zum Vermieten entstehen. Im Januar 2020 konnte man eine erste positive Zwischenbilanz ziehen. 50 % der Baugenehmigungen wurden erteilt und für weitere 25 % sind die Anträge eingereicht worden oder in Vorbereitung.

Ebenso machen die laufenden Bauarbeiten gute Fortschritte. Der Ausbau von zwei Objekten hat bereits begonnen. Das komplette Ziel wolle man in 8 bis 10 Jahren erreichen, so Albert-Immo-Geschäftsführer Christophe Lemery.

Mehr Wohnraum für Berlin

Mit seiner Strategie will Albert Immo einen Beitrag zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung leisten. Gerade in Zeiten stark zunehmenden Bevölkerungswachstums wird es immer wichtiger, innovative Konzepte zur Wohnraumschaffung nicht nur zu entwickeln, sondern auch umzusetzen, so Lemery. Im Zentrum Berlins gebe es beispielsweise nur wenige verfügbare Freiflächen, während 50 % der Dächer noch nicht ausgebaut seien. Das berge große Potenziale.

„Durch einen Dachausbau entsteht bis zu 15 % neue Wohnfläche. Bei manchen Gebäuden können sogar zwei zusätzliche Stockwerke gebaut werden, wodurch sich die Gebäudefläche um 30 – 40 % erhöht. Ein solches Projekt realisiert Albert Immo beispielsweise gerade in Johannisthal. Hier werden aus drei Stockwerken fünf. Dabei sind größere Eingriffe in die Bestandsimmobilie notwendig. Die Statik im ganzen Haus inklusive Keller muss verstärkt, die Fundamente komplett neu gebaut werden.“ so der Albert-Immo-Geschäftsführer.

Sorgfältige Vorbereitung erforderlich

Projekte dieser Art können sich komplexer und teurer gestalten als Neubauvorhaben. Allein die Vorbereitung kann bis zu zwei Jahre in Anspruch nehmen. „Wir müssen die beste Lösung finden, um sehr verschiedene Ziele in Einklang zu bringen. Uns ist es einerseits wichtig, die Energiebilanz des Gebäudes zu verbessern, andererseits dürfen die Kosten aber auch nicht zu hoch werden. Nur so können vernünftig gepreiste Mietwohnungen entstehen. Darüber hinaus wollen wir die Störungen für unsere Mieter während der Bauphase minimieren. Um das zu erreichen, brauchen wir im Vorfeld eine sorgfältige Planung“ so Christophe Lemery. 
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