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Pressemitteilung BoxID: 674999 (Aktiengesellschaft Zoologischer Garten Köln)
  • Aktiengesellschaft Zoologischer Garten Köln
  • Riehler Str. 173
  • 50735 Köln
  • http://www.koelnerzoo.de/
  • Ansprechpartner
  • Christoph Schütt
  • +49 (221) 7785-235

Mit Affenzahn fressen: Erntedank-Angebote und Fütterungen im Kölner Zoo

(lifePR) (Köln, ) Erntedank steht vor der Tür. Bauern haben Äpfel, Getreide und Gemüse von Bäumen, Sträuchern und Feldern geholt. Über die Ernte sind nicht nur Menschen, sondern auch Tiere froh. Besonders bunt geht es bei den Mantelpavianen im Kölner Zoo zu. Sie balgen um Äpfel und schaufeln mit Affenzahn die von den Tierpflegern angebotenen Leckereien in sich hinein. Das Fressverhalten der 67 aktiven Primaten können die Zoobesucher täglich um 15 Uhr bei den Live-Fütterungen bestaunen.

Insgesamt bietet der Zoo seinen Gästen neun verschiedene Fütterungs-Shows an: Die Humboldtpinguine bekommen täglich um 10.45 und 15.30 Uhr, die Kalifornischen Seelöwen um 11.30 und 16 Uhr frischen Fisch. Die Erdmännchen zeigen um 13.45 Uhr kräftigen Appetit. Öffentliche Fütterung bei den Flusspferden ist um 14.00 Uhr. Bei den Krallenottern im Tropenhaus ist wie bei den Pavianen um 15 Uhr Mahlzeit. Die Piranha-Fütterung findet immer montags um 15 Uhr im Aquarium statt.

Kostenlose Erntedankmatinee am Sonntag ab 11 Uhr

Außerplanmäßiges kommt am kommenden Sonntag, 1. Oktober, auf den tierischen Speiseplan. Mitarbeiter des Zoos ziehen dann mit einem herbstlich geschmückten Wagen mit Kürbis, Maiskolben & Co. durch den Zoo und verfüttern das Saisongemüse an ausgewählten Stationen an die Tiere. Dazu gibt es anschauliche Erklärungen – nicht nur zum Fressverhalten, sondern auch zur allgemeinen Biologie der Tiere. Die Teilnahme an dieser Erntedankmatinee ist kostenlos. Start ist um 11 Uhr am Zoo-Haupteingang.

Der Pavianfelsen: Eine der Besucherattraktionen im Zoo

Mantelpaviane sind auf ihrem großen Felsen eine Institution im Kölner Zoo. Sie sind seit Zoogründung hier zu beobachten. In ihrem Ursprungsgebiet leben sie in Halbwüsten, Savannen und Felsgebieten Äthiopiens, Eritreas, Somalias und sogar auf der gegenüberliegenden Seite des Roten Meeres in Saudi Arabien. Sie gehen in kleinen Haremsverbänden tagsüber auf Futtersuche und finden sich abends auf einem großen Schlaf-Felsen zusammen.