Sonntag, 18. Februar 2018


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Podiumsdiskussion: Umgang mit HIV und Aids in der Arbeitswelt

25. März 2010 um 19 Uhr im studio dumont, Breite Str. 72, 50667 Köln

Köln, (lifePR) - Während früher viele Menschen mit HIV an Aids verstarben, hat sich mit dem Erfolg der HIV-Therapien in den letzten zehn Jahren vieles verändert. Zwar sind die HIV-Medikamente keine Heilmittel, aber diese vermögen soweit zu helfen, dass die Lebenserwartung von HIV-positiven Frauen und Männern mittlerweile annähernd identisch mit der von nicht HIV-Infizierten ist.

Man geht davon aus, dass zwei Drittel der circa 67.000 HIV-positiven Menschen in Deutschland erwerbstätig sind. In Köln leben circa 3.000 Menschen mit dem HI-Virus und auch hier wird angenommen, dass ein großer Teil im Berufsleben steht. Deswegen ist heute der Umgang mit der HIV-Infektion und der oft damit einhergehenden Stigmatisierung am Arbeitsplatz ein Thema, mit dem sich auch Arbeitgeber zunehmend beschäftigen. Die Aidshilfe Köln bekommt von Arbeitgeberseite immer wieder Anfragen, wie die Rechtslage im Bezug auf dieses Thema ist und wie man sich verantwortlich verhalten kann.

Im Rahmen einer öffentlichen Diskussion wird die Aidshilfe Köln auf das Thema "Umgang mit HIV und Aids in der Arbeitswelt" hinweisen. Auf dem Podium werden u.a. Frau Dr.
Anne Bunte, Amtsleiterin des Kölner Gesundheitsamtes, Alexander Giegler, stellvertretender Vorsitzender und Tarifbeauftragter des KV Köln der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) NRW, Dr. Jacob Hösl, Fachanwalt für Straf- und Arbeitsrecht und Klaus Müller-Starmann, Geschäftsführer der ARGE Köln vertreten sein. Die Moderation übernimmt Dr. Stefan Timmermanns, Referent Leben mit HIV bei der Deutschen AIDS-Hilfe.

Die Veranstaltung ist kostenlos.

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