Samstag, 21. Oktober 2017


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Wechsel an der Spitze: Michaela Ungethüm übernimmt Geschäftsfüh-rung des Jobcenters Zwickau

Zwickau, (lifePR) - Das Jobcenter Zwickau hat nicht nur einen neuen Standort, sondern seit Jahresbeginn auch eine neue Leitung: Michaela Ungethüm übernahm am 1. Januar die Geschäftsführung der Zwickauer Behörde in der Horchstraße 12-14. „Ich freue mich sehr auf die Arbeit hier und auf die Zusammenarbeit mit Landkreis und Arbeitsagentur, mit der es für die Kunden eine Kontinuität in der Betreuung gibt“, sagt die Crinitzbergerin, die morgen ihren 42. Geburtstag feiert.

Seit 2012 führte Ungethüm die Geschäfte des Jobcenters in Nordsachsen und freut sich nun auf eine Rückkehr in die Heimat. „Die Aufgaben sind nicht einfacher geworden“, resümiert Ungethüm. „Gerade wegen des sich stark verändernden Arbeitsmarktes und des daraus resultierenden Arbeitskräftebedarfs muss unsere ganze Kraft langzeitarbeitslosen Menschen und deren Vermittlung in Arbeit gelten“, unterstreicht die Mutter zweier Kinder, die seit 1992 bei der Bundesagentur für Arbeit  beschäftigt ist und bereits zehn Jahre in verschiedenen Funktionen im Rahmen der SGB II*-Umsetzung tätig war.

Mathilde Schulze-Middig, die die Behörde mit den bis vor 15 Tagen vier Standorten im Landkreis Zwickau leitete, verlässt die Einrichtung nach 24 Monaten. Die gebürtige Westfälin geht zurück in die Zentrale nach Nürnberg.

Im Rückblick zeigt sich Schulze-Middig mit der Entwicklung sehr zufrieden. Innerhalb der vergangenen zwei Jahre habe sich die Zahl der Empfänger von Grundsicherungsleistungen im Landkreis von rund 27.850 im März 2014 auf aktuell rund 23.500 reduziert. Damit beziehen derzeit in der Region 4.350 weniger Menschen Leistungen des Jobcenters als noch im Frühjahr 2014. Mathilde Schulze-Middig  bedankt sich bei den Mitarbeitern des Jobcenters Zwickau und den Netzwerkpartnern am Arbeitsmarkt, mit denen man besonders bei der Fachkräfteentwicklung, der Weiterbildung von älteren Erwachsenen und dem Wiedereinstieg Alleinerziehender gemeinsam gut vorangekommen sei.

*SozialgesetzbuchII

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