Donnerstag, 18. Januar 2018


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Mit Volldampf in den Frühling

Arbeitslosigkeit sinkt um 10,5 Prozent gegenüber Februar des Vorjahres

Potsdam, (lifePR) - Im Vergleich zum Vorjahr ist die Arbeitslosigkeit im Agenturbezirk Potsdam um 10,5 Prozent gesunken. Lag die Arbeitslosenquote im Februar 2016 noch bei 7,4 Prozent mit 24.524 arbeitslosen Personen, liegt diese im aktuellen Berichtsmonat bei 6,7 Prozent mit 21.939 Arbeitslosen. In der Landeshauptstadt Potsdam sieht diese Entwicklung ähnlich aus: Im Februar 2016 waren noch 6.501 Personen arbeitslos, was einer Arbeitslosenquote von 7,3 Prozent entsprach. Im Februar 2017 liegt die Arbeitslosenquote bei 6,6 Prozent mit 5.918 arbeitslos Gemeldeten, das ist ein Rückgang der absoluten Zahlen um 9 Prozent.

Im Vergleich zum Vormonat ist die Arbeitslosigkeit ebenfalls gesunken. Insgesamt sind im Agenturbezirk derzeit 435 Arbeitslose weniger als noch im Januar 2017 gemeldet. Die Arbeitslosenquote ist um 0,1 Prozent im Vergleich zum Vormonat gesunken. In der Landeshauptstadt Potsdam sind 77 Personen weniger als im Januar 2017 arbeitslos gemeldet und die Arbeitslosenquote ist ebenfalls um 0,1 Prozent zurück gegangen. “Die sehr gute Entwicklung in 2016 im Vergleich zum Vorjahr konnte in diesem Jahr getoppt werden. Die Arbeitslosenquote ist stark im Vorjahresvergleich geschrumpft. Wir freuen uns natürlich über diese Entwicklung, legen aber keine Rast ein. Die Frühjahrsvermittlung ist in vollem Gange”, so Dr. Ramona Schröder, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Potsdam. 2.237 offene sozialversicherungspflichtige Stellen sind seit Jahresbeginn 2017 durch die Agentur für Arbeit Potsdam aufgenommen worden. So sind aktuell insgesamt 5.022 sozialversicherungspflichtige Stellen in unserer Region in der Agentur gemeldet.  

Wie auch zum selben Zeitpunkt im letzten Jahr ist die Jugendarbeitslosigkeit zum Februar angestiegen – dies ist auf die Beendigung zweieinhalb- und dreieinhalbjähriger betrieblicher und außerbetrieblicher Berufsausbildungen zurückzuführen. Mit 1.682 unter 25-jährigen Arbeitslosen erhöhte sich die Zahl um 34 oder 2,1 Prozent gegenüber dem Januar. Im Vorjahresvergleich steigt die Jugendarbeitslosigkeit um 23 Personen, das sind 1,4 Prozent. „Eine solche Entwicklung ist nicht ungewöhnlich. Der Fachkräftebedarf in der Region reißt auch in diesem Jahr nicht ab und deshalb bin ich überzeugt, dass wir den Ausbildungsabsolventen viele geeignete Stellenangebote unterbreiten werden“, verdeutlicht die Agenturchefin.

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