Die neue Kalender-Generation

Timer mit digitalen Talenten

(lifePR) ( Bergisch Gladbach, )
Bevorzugen Sie haptische Kalender oder delegieren Sie Ihre Terminplanung an digitale Assistenten? Beide Medien haben ihre Vorzüge – ideal, wenn man sie kombinieren kann. 

Die Vorliebe für haptische Kalender floriert in Deutschland weiterhin auf hohem Niveau. In den letzten Jahren stiegen die Umsätze wieder kontinuierlich an – um zwei bis drei Prozent per anno.

Die Gründe liegen auf der Hand. Die klassischen Kalender machen selbst die flüchtige Dimension Zeit greif- und handhabbar, stiften ein Gefühl von Sicherheit und Zuverlässigkeit. Im Unterschied zum digitalen Nachwuchs sind sie „always on“, kennen weder technische Probleme noch Hacker-Angriffe.   

Andrerseits vernetzen uns Smartphones und Tablets mit dem WWW, komprimieren Datenfülle auf kleinstem Raum und geben uns ein Allrounder-Tool an die Hand.

Vor diesem Hintergrund zeichnet sich auch im Kalenderbereich ein Trend zum Komplementärmedium ab, mit dem die Vorzüge der analogen und der digitalen Welt verbunden werden.

Guter Ruf verpflichtet

Die Zettler Kalender GmbH in Schwabmünchen, bereits 1923 als Akzidenz-Druckerei gegründet, zählt heute zu den führenden Kalenderherstellern Deutschlands. Ihre Abreiß- und Terminkalender sind nicht nur hierzulande begehrt, insbesondere auch als Werbebotschafter, sondern zudem in Österreich, Italien, den Benelux-Staaten und Skandinavien.

Das mittelständische Unternehmen produziert jährlich ca. 14 Millionen Kalender – vorwiegend am traditionellen Stammsitz. Die Leitphilosophie: „Alles aus einer Hand“ wird von rund 100 Mitarbeitern mit Leben gefüllt, von der persönlichen Beratung über die hohe Qualität der Produkte und ihrer werblichen Veredelung bis hin zum zuverlässigen Versand.

Der Qualität Made in Germany verschrieben, pflegt man bei Zettler traditionelle Werte und bleibt gleichzeitig am Puls der Zeit.

Anlässlich des Messeauftritts auf der paperworld, der internationalen Leitmesse für den privaten und gewerblichen PBS-Bedarf, vom 28. bis zum 31. Januar 2017 in Frankfurt am Main, präsentierte Zettler einen innovativen Buchkalender, der mit QR-Codes ausgestattet ist und zum Patent angemeldet wurde. 

Das Messehighlight überzeugte mit gekonntem Boardercross zwischen realer Welt und virtuellen Sphären.

Innovatives Messehighlight für die paperworld

Der QR-Buchkalender in bewährter Zettler-Qualität umfasst 384 Seiten – für jeden Tag ein übersichtliches Blatt mit Stundeneinteilung und QR-Code sowie u.a. Wochen- und Zinstagezählung, Monatsübersicht und Lesezeichenband.

Die QR-Codes stehen im Zeichen schneller und einfacher Online-Archivierung. Entsprechend unkompliziert ist die Aktivierung: Der Nutzer registriert sich mit E-Mail-Adresse unter „myZettler.de“ mit dem mitgelieferten Code für 2018 und erhält umgehend einen Aktivierungslink mit Passwort, das individuell geändert werden kann, ebenso kann der Account jederzeit gelöscht werden.

Sobald die anonym arbeitende Applikation gestartet wird, ist auch der Scan-Button einsatzbereit und transferiert die Kalenderblätter Ihrer Wahl z.B. via Smartphone-Foto in den persönlichen Account. Das archivierte Kalenderblatt kann mit Texten, Bildern und Skizzen ergänzt werden, lässt sich via Zoom in einer separaten Bilderbox vergrößern und kann direkt an die hinterlegte E-Mail-Adresse gesendet werden.

Jedes gespeicherte Kalenderblatt wird automatisch chronologisch geordnet und steht jederzeit, auch nach Ablauf des Jahres, zum Abruf parat, ob per Smartphone, Tablet oder Laptop. Ein höchst sinnvoller Zusatznutzen, ob als Erinnerungsstütze, für spätere Recherchen oder als flexibel nutzbarer digitaler Backup.

Nachhaltig erfolgreich

Der QR-Buchkalender begeisterte auf der paperworld darüber hinaus als Botschafter verantwortungsbewussten Unternehmertums, denn er basiert auf nachhaltigem Papier – eine Domäne, die bei Zettler seit Jahren gepflegt wird.

Das Angebot der Schwabmünchner umfasst eine große Auswahl zertifizierter Kalender mit Gütesiegeln wie PEFC, FSC und Blauer Engel bis hin zu klimaneutralem Druck.

Ein aktuelles, herausragendes Beispiel für nachhaltige Kalender stellte Zettler ebenfalls auf der paperworld vor: eine Kalenderserie, bestehend aus Buch-, Taschen- und Querkalendern, hergestellt aus Agrar-Reststoffen – vorbildhaft für den Ausbau grüner Materialien in der Kalenderbranche.

Das nachhaltige Engagement der Zettler Kalender GmbH reicht sogar über die eigenen Unternehmensgrenzen hinaus. Als Mitglied der Unternehmensinitiative AG Zukunft engagiert man sich im Verbund mit sieben weiteren mittelständischen Markenunternehmen für Kalender und Papiermedien u.a. für ökologisch unbedenkliche Produkte, nachhaltige Werte und Qualität, die den Namen Made in Germany verdient.

www.ag-zukunft.com

www.zettler.de
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