Dienstag, 12. Dezember 2017


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Positives Resümee zur traditionellen AFMO-Herbstmesse in Bad Griesbach

Bad Griesbach/Frankfurt, (lifePR) -
Zentrales Forum der Top-Entscheider aus dem Großhandel mit Schwerpunkt Molkereiprodukte: Vom fachlichen Austausch über direkte Order-Geschäfte bis hin zu Zukunftsprojekten
Breites Informationspanorama mit fast 60 Ausstellern – aus dem klassischen Molkereiprodukte-Kernmarkt, aber auch aus den Bereichen Fleisch, Brot & Backwaren und Getränke
Sinnvolle Kooperation: AFMO eG und ZENTRAG eG streben eine Zusammenlegung ihrer Frühjahrs- und Herbstmessen ab dem nächsten Jahr an


Niklas Schweizer, Mitarbeiter im Vertriebsinnendienst der „Schwarzwaldmilch“ (Freiburg), bringt – kurz vor Ende des zweiten Messetages - die allge-meine Stimmung und Resonanz zur traditionellen Herbstmesse der AFMO eG (Arbeitsge-meinschaft freier Molkereiprodukten-Großhändler), die jetzt in Bad Griesbach (Bayern) statt-fand, auf den Punkt. Sein Resümee ist - wie der Gesamttenor der Aussteller - positiv und op-timistisch: „Hier herrscht kein Massenbetrieb von Messetouristen. Die Fachbesucher zeigen wirkliches Interesse, sie kommen gezielt, sind vorab gut informiert und suchen das konkrete Gespräch zu aktuellen Fragen. Es sind wichtige Entscheider, die mit uns gerade auch etwas in der Zukunft bewegen wollen. Diese Fachmesse ist für uns deshalb auch ein bedeutender Seismograph für die allgemeine Branchenlage, aber auch eine konkrete Kontaktchance für individuelle und spezifische Anliegen. Gerade hier können wir bestehende Geschäfts-beziehungen stabilisieren sowie ausbauen oder sogar ganz neue Partnerschaften dazu gewinnen.“ Dieser positiven Messenachlese kann Ronny Wilhelm, Verkaufsleiter von Wilke, Waldecker Fleisch- und Wurstwaren, nur zustimmen: „Für unser Unternehmen ist der Großhandel von elementarer Bedeutung. Gerade hier können wir an zwei Tagen so viele Kunden, Genossenschaftsmitglieder und Interessierte treffen wie sonst kaum irgendwo. Dies auch in einer zwanglosen, themenkonzentrierten und von Fachkompetenz geprägten Atmosphäre.“

Die Teilnahme von Wilke, einem breit aufgestellten Fleisch- und Wurstwaren-Spezialisten, demonstriert unter anderem auch das vielschichtige Ausstellerspektrum des Info-Forums: Neben den bekannten Größen der Milch- und Käseindustrie präsentieren sich hier auch kleinere und mittlere Anbieter – etwa mit Spezialitäten und innovativen Nischenprodukten. Die Vielfalt der Aussteller dokumentiert zudem, dass sich die Unternehmen aus dem Molkereiprodukten-Großhandel mittlerweile auch als Vollsortimenten aufstellen und ihre Leistungsprogramme in einer 360-Grad-Perspektive erweitern und systematisch optimieren.

Thematischer Schwerpunkt ist sicherlich immer noch der Molkereiprodukten-Sektor, allerdings komplettiert durch bedeutsame Angebote etwa aus den Bereichen Fleisch, Brot & Backwaren und Getränke. Direkt und auch übergeordnet zielt die AFMO-Fachmesse auch auf das weite Feld der Gastro-, Hotellerie- und Cateringbranche, konkretisiert durch eine hoch-wertige Auswahl an traditionellen, teilweise auch neuen AFMO-Partnern. Dementsprechend spielen die Themen Technik, spezielle Dienstleistungen, Verpackung und selbstverständlich auch Convenience ebenfalls tragende Rollen in der informativen Gesamtschau.

Mit dem positiven Resümee verbindet Klaus Bittel, AFMO-Geschäftsführer, aber auch eine deutliche Verantwortung zur weiteren Optimierung und Zukunftsgestaltung der AFMO-Fachmessen: „Die Qualität und Güte der Information, gerade auch in fach- und branchen-spezifischen Zusammenhängen, muss angesichts der Digitalisierung und der Veränderungen im Markt, nicht komplett neu gedacht, aber dennoch modifiziert und auch neu konzentriert werden - mit wegweisenden Konzepten auf der Grundlage bewährter Kooperationen und Kompetenzen. Darin gibt es bereits einen weit fortgeschrittenen Konsens zwischen uns und der ZENTRAG eG, Zentralgenossenschaft des europäischen Fleischergewerbes, die Fach-messen beider Genossenschaftsnetzwerke im nächsten Jahr zusammenzuführen. Dies ist kein Rückschritt, kein Schrumpfungsprozess, sondern ein Fortschritt in der thematischen Verdichtung und Erweiterung, die wesentlich dem Nutzen und der Handlungsfähigkeit un-serer Mitglieder, Kunden und Geschäftspartner dient. Hierbei werden wir eigene Identitäten behalten, aber auch wesentliche Schnittmengen optimal zusammenfügen und verstärken. Dies gilt für die klassischen Themenkomplexe beider Genossenschaften. Zudem aber ergibt sich auch die Chance, die Messen neu aufzuladen und sie inhaltlich zu erweitern – etwa durch zusätzliche Fachvorträge, Diskussionen und Perspektiv-Foren, die auch über den normalen Tellerrand hinausgehen können.“ Konkret ist zwischen der AFMO eG und der ZENTRAG eG beabsichtigt, die Frühjahrsmesse 2018 in einem noch nicht bestimmten Tagungsort und die Herbstmesse 2018 in Mainz zu veranstalten.

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