Dienstag, 20. Februar 2018


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iPad-Lösungen von ADVERMA für Hotels und Restaurants: Von der Digitalen Speisekarte bis zu Infotools in den Zimmern

Innovatives Produkt für Hotellerie und Gastronomie, aber auch für andere Branchen: Agentur aus dem Großraum München entwickelt Digital Publishing

Rohrbach, (lifePR) - Pfaffenhofen (mh) Im Restaurant ein iPad als interaktive Speise- und Weinkarte auf dem Tisch, auf den Zimmern iPads als multimediales Tool z. B. für Urlaubstipps, Bestellungen beim Service oder Kartenreservierungen und an der Rezeption ein iPad für alle Fälle - Infos und Services userfreundlich in ein einem einzigen Medium gebündelt anstatt mühsam eine Vielzahl gedruckter Broschüren zu "wälzen" ... Diese Zukunftsvision der Hotellerie und Gastronomie macht die ADVERMA Advertising & Marketing GmbH schon heute real erlebbar. Das Zauberwort heißt Digital Publishing, ein innovatives Produkt der Agentur, das die ganzen Stärken des Tablets - auch für andere Branchen - ausspielt.

Die im Großraum München bei Pfaffenhofen ansässige Agentur für Markenkommunkation hat von Anfang an auf das iPad gesetzt und sich das konzeptionelle und technische Know-how für die App-Entwicklung gesichert. "Digital Publishing schafft eine interaktive Markenerlebniswelt, die aus dem Standardmarketing herausragt, Unternehmen aus der Masse hervorhebt und ihre Wahrnehmung am Markt verstärkt", erklärt Georg Obermayr, Technischer Leiter bei ADVERMA. Das iPad vereine die traditionellen Stärken aller übrigen Medien auf einer einzigen Plattform und gerade diese Multitalente können Hotellerie und die Gastronomie gut nutzen. Mit einer branchenbezogenen Lösung gibt die Agentur deshalb Hotels und Restaurants die Möglichkeit, sich besonders modern sowie gäste- und serviceorientiert zu präsentieren.

Es ist schon was Wahres dran, wenn es heißt: Das Auge isst mit. Warum aber erst, wenn der Teller schon auf dem Tisch steht und nicht bereits bei der Auswahl und Bestellung? Die Digitale Speise- und Weinkarte auf dem iPad macht's möglich und bietet eine Reihe von Vorteilen:


Verlockende Bilder und eine ästhetische Präsentation, die im Gegensatz zum langweiligen Lesen einer gängigen Speisekarte viel mehr Lust auf Essen und Trinken machen.
Zusätzliche Appetitmacher in Form von Hintergrundinformationen - z. B. über die verarbeiteten Produkte, die Philosophie der Küche und vieles mehr.
Automatische Weinempfehlungen zu jedem Gericht und Beschreibungen zu Herkunft und Charakter der auf der Karte stehenden Weine.
Fachkompetente und professionelle Aufbereitung der Texte durch den Foodjournalisten und Weinexperten Manfred Hailer aus den Reihen der Agentur.
Verringerung der Fehlerquote und Beschleunigung des Bestellvorgangs via iPad vom Tisch mit den Gästen direkt in die Küche.
Mehrwert auf der ganzen Linie: Genuss und Konsumfreudigkeit der Gäste steigen - und unter dem Strich auch der Umsatz für das Restaurant.


In einem besonders harten Wettbewerb geben die Digitale Speisekarte und Digital Publishing aber nicht nur Restaurants ein wirkungsvolles Alleinstellungsmerkmal. Für Hotels empfiehlt sich das iPad als vielseitiges und unerschöpfliches Präsentations- und Informationstool außer im Restaurant auch auf den Zimmern, an der Rezeption und in bestimmten Gemeinschaftsbereichen. Einige Beispiele:


Prospekte und Broschüren, die irgendwann sowieso überholt und abgegriffen sind, können mit dem Tablet eingespart werden - und damit auch Berge von Altpapier.
Aktueller, attraktiver, kompakter, übersichtlicher und unterhaltsamer als das schönste und beste Printprodukt bietet das iPad alle Informationen im Corporate Design des jeweiligen Betriebs.
Das interaktive Tablet nimmt außerdem Aufträge an den Zimmerservice sowie Tischreservierungen im Restaurant an und schickt Kartenbestellungen für Events ab.


Die Zahlen sprechen für sich und belegen: 2010 verkaufte Apple weltweit rund 14 Millionen iPads, 2011 rund 40 Millionen und im ersten Halbjahr 2012 bereits über 28 Millionen. Der unaufhaltsame Siegeszug des Tablets dokumentiert sich aber auch in einer Revolution im Marketing und in der Markenkommunikation, die das iPad in nicht einmal drei Jahren ausgelöst hat. Immer mehr Menschen sind fasziniert von der virtuellen Welt der unbegrenzten Möglichkeiten auf 9,7 Zoll Bildschirmgröße. Und immer mehr Unternehmen wollen darin aktiv werden. Je eher und professioneller sie den neuen Marketingkanal besetzen desto größer wird der Nutzen für Sie sein. ADVERMA hat von Anfang an auf das iPad gesetzt und entsprechend groß ist jetzt das konzeptionelle und technische Know-how in der App-Entwicklung.

Auf einer speziellen Microsite zum Digital Publishing gibt die ADVERMA Advertising & Marketing GmbH weitere Informationen über das iPad als faszinierendes neues Marketingmedium für die unterschiedlichsten Branchen.

Adverma Advertising & Marketing GmbH

ADVERMA ist im Jahre 1994 von Franz Böhm als inhabergeführte Agentur gegründet worden. Der Name des Unternehmens, das 1998 zur ADVERMA Advertising & Marketing GmbH umfirmiert hat, steht heute für eine moderne Kommunikationsagentur mit rund 20 Mitarbeitern, für innovative Ideen und deren kreative Umsetzung. Seinen Sitz hat ADVERMA zwischen München und Ingolstadt im verkehrstechnisch gut gelegenen Rohrbach.

Im Zeitalter der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien genügt es nicht mehr, ein gutes Produkt zu haben und dieses einfach verkaufen zu wollen. Mehr denn je hängt der Markterfolg von gezieltem Marketing und Advertising ab - genau das Metier der Profis von ADVERMA. Als Crossmedia-Agentur entwickelt das Unternehmen für seine Kunden individuelle und maßgeschneiderte Werbekonzepte, medienübereifende Marketingstrategien und Kampagnen mit dem Ziel einer unverwechselbaren Corporate Identity und eines ganzheitlichen und starken Markenauftritts. Das Leistungsspektrum von ADVERMA reicht dabei von klassischen Printerzeugnissen über Webdesign bis hin zur iPhone-App und zum iPad-Magazin - und das alles aus einer Hand und für die unterschiedlichsten Branchen.

So verhilft die Marketing- und Werbeagentur bereits zahlreichen und namhaften Kunden in ganz Deutschland und im benachbarten deutschsprachigen Ausland zu noch größerem Markterfolg. Dazu zählen unter anderem: in Deutschland der Bau- und Maschinenbaukonzern Bauer AG (Schrobenhausen), die Süd-Chemie AG (München), die Hecht Technologie GmbH (Pfaffenhofen), der Elektronikfertigungs- und EMS-Spezialist Waltron GmbH (Wolnzach), die Schönberger Stahlbau und Metalltechnik (Schwarzach), die Collomix Rühr- und Mischgeräte GmbH (Gaimersheim), die Lechwerke AG (Augsburg), das Nordseebad Carolinensiel-Harlesiel, der Tourismusverband im Landkreis Kelheim, das Hotel Alexandersbad (Fichtelgebirge), das Dürer Hotel (Nürnberg) und Kempinski Hotels; in der Schweiz die Bad Schinznach AG, die Arosa Bergbahnen AG und das Waldhotel National, ebenfalls in Arosa; in Österreich der Anlagenbau-Konzern Andritz AG in Graz.

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