Wäre es nach dem Willen seines Vaters gegangen, wäre der junge Robert Jacobsen Metzger geworden. So aber schlägt er sich mit Gelegenheitsjobs herum und hospitiert erfolgreich bei einem Steinmetz. Nach Kriegsende geht er mit einem Künstlerstipendium ausgestattet nach Paris, wo er die Größen der Avantgarde von Arp über Poliakoff bis Leger trifft und insgesamt 22 Jahre bleiben wird. Umgeben von Malern
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