Mittwoch, 27. September 2017


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Klassiker-Festival am Nürburgring gestartet

ADAC Eifelrennen vom 26. bis 28. September 2008

Köln, (lifePR) - Bildschöne klassische Automobile, perfektes Wetter und spannender Sport: Der Auftakt des ADAC Eifelrennens, das an diesem Wochenende sein Revival feiert, macht Geschmack auf ein Oldtimer-Festival der Superlative. Fast 1.000 historische Automobile sind am Nürburgring zu Gast, die in 13 Rennen, Gleichmäßigkeitsprüfungen und Revival-Starterfeldern antreten. Von einem imposanten Feld mit über 100 Vorkriegsfahrzeugen bis zu Boliden aus den 70er und 80er Jahren in der historischen Formel-1-Meisterschaft der FIA reicht das Spektrum. Karten sind an den Tageskassen erhältlich und kosten zwischen 16 (Tageskarten am Samstag und Sonntag) und 30 Euro (Wochenendticket, ermäßigte Preise für Jugendliche). Informationen zur Veranstaltung gibt es unter www.adac-eifelrennen.de auch im Internet.

Das größte Feld von Vorkriegsfahrzeugen bei einer Rennveranstaltung auf dem europäischen Kontinent füllte sich am Freitag nach und nach, und präsentiert sich ab Samstag in voller Pracht im frisch renovierten historischen Fahrerlager des Nürburgrings. Vollständig versammelt waren dagegen bereits die Starterfelder der Formel-, Tourenwagen- und GT-Rennen. Und auch die Fahrzeuge eines ganz besonderen Höhepunkts des Events waren bereits komplett: In einem 140 Meter langen Zelt mit klassischen Porsche-Fahrzeugen präsentiert sich ein einmaliges Feld wertvoller Rennwagen. Initiator Harald Hackenberg konnte strahlen: "Die Hoffnung, die wir hatten, hat sich voll erfüllt: Beim ADAC Eifelrennen ist eine noch nie da gewesene Fülle von Porsche-Rennfahrzeugen am Start. Von den Fahrern der legendären 550 Spyder bis zum Porsche-962-Piloten freuen sich alle schon jetzt ganz besonders auf die Fahrt über die Nordschleife am Sonntag." Die Sammlung Zuffenhauser Modelle ist aber bei weitem nicht das einzige Highlight im Paddock. Eine kaum zu überschauende Fülle von Tourenwagen und GTs und bemerkenswerte Formelfahrzeuge wechseln sich mit historischen Straßenfahrzeugen ab, deren Besitzer zu einem der zahlreichen Markenclubs gehören, die sich hier am Wochenende treffen. Organisationsleiter Peter Geishecker zieht ein hoch zufriedenes erstes Fazit: "Es macht großen Spaß zuzusehen, wie sich das Fahrerlager Schritt für Schritt füllt. Hier ein Vorkriegs-Mercedes SSK, dort ein Jaguar E-Type und mittendrin der spektakuläre sechsrädrige Formel-1-Tyrrell."

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