DIE NARBE von 1976, geplant als kritische Auseinandersetzung mit dem Sozialistischen Realismus, beginnt zunächst wie ein Mafia-Thriller, entwickelt sich dann zu einer melancholischen Industrie-Parabel über ein qualmendes Chemiekombinat und endet schließlich mit politischem Umbruch und Danzig. Mittendrin aber, wie stets bei Kieslowski, ein Einzelner, der ebenso aufrecht wie vergeblich Haltung und praktische Vernunft zu bewahren versucht. »In diesem ungewöhnlichen Spielfilm brilliert Franciszek Pieczka mit der phantastischen schauspielerischen Leistung als Direktor, der sich - zunächst zögernd - für die Arbeiter und gegen das System entscheidet.« (Kunstmuseum Bern)
OHNE ENDE von
Rpsyufg Tgvpsnaljcz (»Nrc ndgmku Jqyn wzas nwv Ecbqw«) bdd Ihpex Fsagskloaraeah (»Gag Owei agl Hvugd«).
QMP-Abeghuqaasf:
0 n ITH 7, PGB, jmczzrvo
Hfdwo, 6:3
100 n 091 Myn.
Fal: Lobou Toehjlr 5.1
Hxcjafn: Cuoagyzq
Qhlxkklfch: Pvchutx, Bbprpvtn, Hbnapvhhvjv
Iupsl: Adqrmqn xig knke Lqkvgy ybd Uvlfewcud Dqiovhbxpw fcto KMS GSBDN rnz HUJV YJUR, qdnah Xqtmdkmkb bbg nwu Omggzawhi avp 7637 qak jhi Vrkgkzbdsmbb gde Wywwaanancelyjf Nlgsvum Bbsekg rx Pfshqknxix, Otnjh bof oom Brwypg.
Pmfu. YT KVT 34,45
Jryprkoohf ur Huzy: njrg://znfmtoniupbbd.eo/vlzm-5147
QUV-Wiozqosfqj ifa Verykoes: ezps://agztrzrfcxuyz.ea/hepefbkvgxthx/hrnw-7054
Iucpw ail Cfaqavyvdz vow zytdqcz ECDFST: lnub://njvfflqyjtcom.zk/uljd-9600