Samstag, 23. Juni 2018


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Der 1. FFC Frankfurt geht mit ambitionierten Zielen in allen drei Wettbewerben in die zweite Saisonhälfte 2011/2012

Frankfurt am Main, (lifePR) - Nach dem intensiven WM-Jahr 2011, besonders für die vielen Nationalspielerinnen des 1. FFC Frankfurt, war die im Vergleich zum Vorjahr wieder etwas längere Winterpause spürbar notwendig und erholsam. Doch die anschließende umfangreiche Vorbereitung, mit einem einwöchigen Trainingslager in der Türkei sowie einigen Testspielen gegen hochattraktive Gegner wie den Champions-League-Teilnehmern Kopparbergs/Göteborg FC und Stabæk FK, hat die Konzentration auf die anstehenden Herausforderungen in der zweiten Saisonhälfte nun wieder hochgefahren. Der 1. FFC Frankfurt formulierte bereits vor der Saison ambitionierte Ziele in allen drei Wettbewerben und hat nach wie vor beste Aussichten, diese auch zu verwirklichen.

In der UEFA Women's Champions League war der dreifache UEFA-Cupsieger vom Main direkt für das Sechzehntelfinale qualifiziert und traf dort mit dem damaligen norwegischen Meister Stabæk FK, der einige internationale Spitzenfußballerinnen in seinen Reihen hat, auf keinen leichten Gegner für seine Premiere in Europas Eliteliga. Nach einem unglücklichen 0:1 im Hinspiel in Norwegen gelang dem FFC ein imposantes 4:1 vor eigenem Publikum und damit der Einzug in die Runde der letzten 16. Im Achtelfinale trafen die Frankfurterinnen auf den französischen Vizemeister Paris Saint-Germain und schafften mit einem überzeugenden 3:0-Heimsieg eine glänzende Ausgangsposition. Der frühe Auswärtstreffer in der französischen Hauptstadt besiegelte dann den Einzug ins Viertelfinale, auch wenn er die eigenen Beine in der verbleibenden Spielzeit ein wenig lähmte und die Partie noch mit 1:2 verloren wurde. Am 15. März, 17.00 Uhr, ist der nächste Gegner nun der aktuelle schwedische Meister LdB FC Malmö und nur knapp eine Woche später, am Mittwoch, dem 21. März, 15.00 Uhr (live im hr-fernsehen) findet im Frankfurter Stadion am Brentanobad das entscheidende Rückspiel um den Einzug ins UWCL-Halbfinale statt.

Auch im DFB-Pokal hat der 1. FFC Frankfurt bisher ein alles andere als leichtes Programm gehabt: Nach dem 6:0-Auswärtssieg beim Regionalligisten VfL Kommern traf der achtfache Cupsieger vom Main im Achtelfinale auf den Bundesliga-Konkurrenten VfL Wolfsburg und konnte sich in einer spannenden Partie letztlich mit 1:0 durchsetzen. In der Runde der letzten acht bekam es der aktuelle Titelverteidiger dann sogar mit dem Dauerrivalen seit Einführung der eingleisigen Bundesliga zu tun. Mit einer großartigen Leistung und einem in dieser Höhe kaum zu erwartenden 5:1-Sieg gegen Turbine Potsdam zog die Mannschaft von Cheftrainer Sven Kahlert völlig verdient ins Halbfinale ein. Am Ostermontag, dem 8. April 2012, 13.00 Uhr, kommt es nun gegen den FCR 2001 Duisburg zum nächsten Spitzenspiel um den Einzug ins DFB-Pokalfinale in Köln.

"Last but not least" hat der 1. FFC Frankfurt als Tabellendritter der Bundesliga zwar einen derzeitigen Rückstand von sechs Punkten auf Spitzenreiter Turbine Potsdam. Das erklärte Ziel, die erneute Qualifikation zur Champions League, ist jedoch weiterhin fest im Visier des siebenfachen Deutschen Meisters aus "Mainhattan". Dafür würde auch Platz zwei in der Abschlusstabelle genügen, aber die Mannschaft, das Trainerteam sowie Manager Siegfried Dietrich und der FFC-Vorsitzende Bodo Adler sind gleichermaßen optimistisch, dass noch Einiges möglich ist. Mit dem Heimspiel gegen Aufsteiger 1. FC Lok Leipzig, am kommenden Sonntag, dem 26. Februar 2012, 11.00 Uhr, wird der Vierkampf an der Tabellenspitze fortgesetzt und der FFC hat, durch die Ausgeglichenheit im Führungsquartett, nach wie vor gute Aussichten, auch in den Kampf um die Meisterschale einzugreifen.

Personell wurde in enger Absprache zwischen Manager Siegfried Dietrich und Cheftrainer Sven Kahlert der Kader in der Winterpause nicht verändert. "Wir sind von den Spielerinnen, die uns zur Verfügung stehen, überzeugt und haben einen hochkarätig besetzten Kader, der uns viele Möglichkeiten einräumt", sagen der FFC-Coach und der Manager unisono. Zwei neue Gesichter hat der FFC aber doch in seinen Reihen: Mit Silvana Chojnowski ist seit Beginn der Vorbereitung ein großes Talent hinzugekommen, das im vergangenen Jahr aufgrund einer langwierigen Rückenverletzung noch nicht mitwirken konnte. Und in Kürze wird zudem Nationalspielerin Kim Kulig ins Mannschaftstraining einsteigen, die nach ihrer bei der WM zugezogenen Knieverletzung noch keine Minute für ihren neuen Verein spielen konnte.

FFC-Cheftrainer Sven Kahlert: "Auch wenn wir im Meisterschaftskampf einen nicht unerheblichen Punkterückstand aufzuholen haben, bin ich überzeugt, dass wir das wettmachen können, wenn wir konstant unsere beste Leistung abrufen. Wir wollen bis zum Schluss unsere Chance wahren und ich könnte mir vorstellen, dass die Entscheidung erst in unseren großen Duellen gegen Potsdam, Wolfsburg und Duisburg an den letzten drei Spieltagen fällt. Als aktueller DFB-Pokalsieger werden wir zudem alles daransetzen, diesen Titel zu verteidigen und freuen uns auf die weiteren Herausforderungen in der Champions League!"

FFC-Manager Siegfried Dietrich: "Aus vielen Gesprächen mit unseren Spielerinnen weiß ich, wie sehr alle darauf brennen, in der Meisterschaft noch einmal voll anzugreifen. Nach den tollen Auftritten und Erfahrungen in der UEFA Women's Champions League wollen wir uns unbedingt wieder für das internationale Geschäft qualifizieren. Zusätzlich sind wir auch in den beiden Pokalwettbewerben voll auf Kurs und ich bin mir sicher, dass die Mannschaft alles geben wird, um den DFB-Pokal zu verteidigen sowie das UWCL-Finale in München zu erreichen!"

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