Dienstag, 19. Juni 2018


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Allianz Frauen-Bundesliga Saison 2014/15, 11. Spieltag VFL WOLFSBURG

1. FFC FRANKFURT Sonntag, 30. November 2014, 11.30 Uhr VfL-Stadion am Berliner Ring, Wolfsburg

Frankfurt am Main, (lifePR) - Zum Abschluss der Hinrunde in der Allianz Frauen-Bundesliga steht das Aufeinandertreffen der beiden deutschen Champions-League-Teilnehmer auf dem Programm: Am kommenden Sonntag, dem 30. November 2014, 11.30 Uhr, empfängt der amtierende Deutsche Meister VfL Wolfsburg den siebenfachen Titelträger 1. FFC Frankfurt im Wolfsburger VfL-Stadion am Berliner Ring. Das Top-Spiel wird live im hr-fernsehen und im NDR übertragen. In der Halbzeitpause sind FFC-Manager Siegfried Dietrich und Wolfsburgs Geschäftsführer Thomas Röttgermann Interviewgäste bei Moderatorin Valeska Homburg. Kommentator ist Jan Neumann.

In der letzten Saison begegneten sich die beiden Teams insgesamt dreimal, wobei die Bilanz ausgeglichen war: Dem Sieg des 1. FFC Frankfurt im DFB-Pokal-Achtelfinale (1:0) folgten in der Frauen-Bundesliga ein Unentschieden (0:0) sowie eine Niederlage zum Saisonfinale (1:2). Eindeutig fällt hingegen die Pflichtspiel-Bilanz aus, seit sich der 1. FFC Frankfurt und Wolfsburgs Vorgängerverein WSV Wendschott 1998/99 zum ersten Mal gegenüberstanden: 19 Mal ging der FFC als Sieger vom Platz, sechs Mal das Team aus der Autostadt und nur drei Partien endeten unentschieden. Vor dem Hinrunden-Abschluss in der Allianz Frauen-Bundesliga rangiert der VfL Wolfsburg punktgleich mit Tabellenführer FC Bayern München auf dem zweiten Platz, während der FFC mit nur einem Zähler Rückstand Dritter ist.

FFC-Cheftrainer Colin Bell: "Im Kräftemessen mit dem aktuellen Champions-League-Sieger wollen wir die Fortschritte, die wir in den letzten Wochen gemacht haben, erneut auf den Platz bringen und unsere Chancen im spannenden Vierkampf an der Tabellenspitze wahren. Die Favoritenrolle liegt beim heimstarken VfL Wolfsburg, wenn aber auf beiden Seiten alle Leistungsträgerinnen gesund sind, ist der Qualitätsunterschied zwischen beiden Teams nicht groß. Seit Saisonbeginn haben wir unser präzises und schnelles Passspiel weiterentwickelt - doch gegen Wolfsburg hat man noch einen Tick weniger Zeit und muss Präzision und Schnelligkeit auch unter Druck an den Tag legen. Genau darin liegt der Schlüssel, wenn wir unsere spielbestimmende Dominanz auch im Vergleich mit einem Gegner ,auf Augenhöhe' ausüben wollen. Zudem geht es darum, weiter an unserem Abwehrverhalten zu arbeiten, schließlich haben wir zwar mehr Tor als etwa der VfL Wolfsburg geschossen, dafür aber auch deutlich mehr kassiert.

Ebenso gilt es, die Lehren aus der bitteren 1:2-Niederlage in Wolfsburg am letzten Spieltag der vergangenen Saison zu ziehen, als wir beim entscheidenden Freistoß des Gegners kurz vor Schluss nicht konsequent genug waren. Wir benötigen Spielerinnen, die solche Situationen erkennen und auf dem Spielfeld entsprechend handeln oder Anweisungen geben. Dies hatten uns die Wölfinnen in dieser Partie voraus und nun liegt es allein an uns, die entsprechenden Schlussfolgerungen in die Tat umzusetzen. Gelingt uns das, dann haben wir gute Chancen, den nächsten Entwicklungsschritt zu vollziehen und die Heimreise aus Wolfsburg diesmal mit einem positiven Gefühl anzutreten."

FFC-Manager Siegfried Dietrich: "Nach den erfolgreichen letzten Wochen mit spielstarken und äußerst engagierten Auftritten in drei Wettbewerben sind wir nun alle heiß darauf, unsere gute Form zum Hinrunden-Abschluss in der Allianz Frauen-Bundesliga auch im richtungsweisenden Aufeinandertreffen mit einem direkten Konkurrenten um die Champions-League-Plätze unter Beweis zu stellen. Längst sind Spiele zwischen dem 1. FFC Frankfurt und dem VfL Wolfsburg, in denen nicht nur internationale Stars, sondern auch viele deutsche Nationalspielerinnen auf dem Platz stehen, ein besonderes Highlight im deutschen Vereinsfrauenfußball."

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