„Kostengünstige Sanierung von Wohngebäuden"
Eigentlich braucht es eine neue Heizung, neue Fenster oder es steht sogar eine Komplettsanierung an. Doch überhöhte Preise für Luft-Wasser-Wärmepumpen, steigende Kosten bei gleichzeitigem Handwerkermangel, Bedenken wegen Lärm, Schmutz und Aufwand beim Einbau einer Lüftungsanlage und unklare politische Randbedingungen stellen große Herausforderungen dar.
Was ist zu tun?
Ein Blick auf die geringe Sanierungsquote zeigt: Die meisten tun nichts, obwohl es für den Klimaschutz dringend notwendig wäre.
Der 62. Arbeitskreis kostengünstige Passivhäuser beschäftigt sich deshalb mit der kostengünstigen Sanierung von Wohngebäuden und zeigt Handlungsoptionen auf, die bezahlbar und gleichzeitig gut für die Bewohnerinnen und Bewohner und das Klima sind. Vor allem die Themen Wärmepumpe und Integration von Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung werden unter die Lupe genommen. Denn je besser die Gebäudehülle gedämmt ist und je mehr Wärme über die Lüftungsanlage zurückgewonnen wird, desto kleiner und kostengünstiger kann die Wärmepumpe ausfallen.