Gemeinsame Pressekonferenz der Kliniken in Stadt und Landkreis Karlsruhe
für den 26. November hatten wir Ihnen wieder eine Pressekonferenz zur aktuellen Lageeinschätzung rund um das Thema Corona angekündigt.
Angesichts der dramatischen Lage in den Krankenhäusern in Karlsruhe und der Region, aber auch in den Krankenhäusern bundesweit, haben sich Bürgermeisterin und Gesundheitsdezernentin Bettina Lisbach sowie die Geschäftsführungen der ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe, der RKH-Kliniken, des SRH Klinikums Karlsbad-Langensteinbach sowie des Städtischen Klinikums Karlsruhe kurzfristig dazu entschlossen, diese Pressekonferenz gemeinsam in den Räumlichkeiten des Klinikums Karlsruhe durchzuführen.
Deshalb laden wir Sie herzlich ein zur gemeinsamen Pressekonferenz am
Freitag, 26. November um 11.30 Uhr im Großen Sitzungssaal von Haus A
im Klinikum Karlsruhe.
Teilnehmen werden:
- Bettina Lisbach, Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe und Aufsichtsratsvorsitzende Städtisches Klinikum Karlsruhe
- Dr. med. Michael Geißler, Medizinischer Geschäftsführer Städtisches Klinikum Karlsruhe
- Richard Wentges, Vorstandsvorsitzender, und Caroline Schubert, Vorstandsmitglied ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe
- Susanne Stalder, Regionaldirektorin RKH Kliniken
- Jörg Schwarzer, Geschäftsführer SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach
- Aktuelle Corona-Situation in Deutschland, Baden-Württemberg, im Stadt und Landkreis sowie in den Kliniken
- Krankenhausfinanzierung und Ausgleichszahlungen
- Kritische Personalsituation
- Forderung nach Maßnahmen zur Infektionsreduktion
- Gefährdeter Versorgungsauftrag der Kliniken
Wir bitten mit Blick auf das aktuelle Pandemiegeschehen um eine vorherige Anmeldung über die E-Mailadresse oeffentlichkeitsarbeit@klinikum-karlsruhe.de.
Angesichts der pandemischen Lage wird die Pressekonferenz unter Einhaltung der 2G+ Regelung durchgeführt.
Konkret bedeutet dies, dass eine Teilnahme nur dann möglich ist, wenn Sie vollständig geimpft oder genesen sind sowie zusätzlich einen negativen COVID-19-Antigen-Test nicht älter als 24 h oder einen negativen COVID-19-PCR-Test nicht älter als 48 h vorweisen können. Ein Selbsttest ist nicht ausreichend.
Im Anhang finden Sie unser Formular zur Selbstauskunft. Bitte füllen Sie dieses am Tag der Pressekonferenz aus und geben es vor Ort ab. Die erhobenen Daten werden zur möglichen Rückverfolgung 5 Wochen archiviert und dann vernichtet. Wir bitten um das Tragen einer FFP-2-Maske. Ansonsten sind die allgemein bekannten Hygieneregeln wie Händedesinfektion und Abstandsregeln zu beachten.
Ein Teilnahmeverbot gilt für Teilnehmerinnen und Teilnehmer, bei denen eine aktive COVID-19-Erkrankung nicht sicher ausgeschlossen ist oder bei denen in den vergangenen 28 Tagen eine COVID-19-Erkrankung diagnostiziert wurde oder die innerhalb der Inkubationszeit Kontakt zu einem an COVID-19 Erkrankten hatten.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.