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Event ID: 57668

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„Implementierung einer Qualitätssicherung bei Schur und Sortierung“

Schafwolle, ein Nachwachsender Rohstoff, hat in den letzten Jahrzehnten immer mehr an Bedeutung in unserem Alltag verloren. Waren früher Pullover, Jacken und Mäntel aus Schafwolle im Winter unersetzlich, wurden Schals, Mützen, Handschuhe, Socken aus 100 % Schafwolle gestrickt, so werden mittlerweile viele Textilien aus synthetischen Materialien hergestellt.
Populär gewordene Ausnahme bildet Outdoor-Kleidung aus Merino-Wolle, die mit einem hohen Wollanteil ihren Einzug in die Kleiderschränke der Outdoor-Fans gefunden hat. Die Wolle für diese Textilien stammt jedoch selten aus Deutschland.

Bei Schafen wurde seit Mitte des 20. Jahrhunderts insbesondere die Fleischqualität und die Fleischmenge in den Fokus der tierzüchterischen Aktivitäten genommen. Dies geschah einhergehend mit dem Verlust der Wertschätzung und auch der Wertschöpfung der Wollleistung der Schafe, doch ganz wurde die Wolle nie aus den Augen verloren.
Die Qualität ist der entscheidende Faktor für Vermarktung und Einsatz der Wolle. Diese hängt vor allem von der Schafrasse, den klimatischen Bedingungen und der Körperstelle des Schafes, von der die Schurwolle stammt, ab. Feine Wollfasern, die von der Textilindustrie bevorzugt werden, liefern Schafe vor allem in warmen Klimazonen. In Deutschland müssen Schafe vor Wettereinflüssen geschützt sein und benötigen ein Vlies aus gröberen Wollfasern.

Natascha Zimmermann, HSWT arbeitet an einem Projekt, bei dem es um die „Implementierung einer Qualitätssicherung bei Schur und Sortierung“ des Merinolandschafs geht. Ziel des Projektes ist unter anderem auch, der heimischen Textilindustrie ein strukturiertes Angebot mit definierten Woll-Qualitäten, insbesondere auch mit feineren Wollen zur Verfügung stellen zu können. Zusätzlich wird uns Frau Zimmermann noch einen Einblick geben, welche Erfolgsfaktoren und Potenziale für die Inwertsetzung süddeutscher Schafwolle wichtig sind.

Eine Anmeldung zu dieser kostenfreien Veranstaltung ist über folgenden Link möglich.

Weitere Veranstaltungen zum Thema Schafwolle finden am
14.01.2026 (C.A.R.M.E.N.-WebSeminar „Der Markt für Schafschurwolle aus Deutschland”)
und
11.03.2026 (C.A.R.M.E.N.-WebSeminar „Die bayerische Schafwolle – Qualitäten, Verwendung, Marktsituation” ) ebenfalls als kostenfreie WebSeminare statt.
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