Montag, 23. Januar 2017


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VfEW: "Sauberes Wasser für eine gesunde Welt" - nicht nur Leitmotto des Weltwassertages

Landesversorger zum weltweiten "Tag des Wassers" am 22. März

(lifePR) (Stuttgart, ) Im Dezember 1992 wurde der 22. März eines jeden Jahres durch die Vereinten Nationen zum "Tag des Wassers" erklärt. Der Auslöser für die Geburt des 'Weltwassertages' war die 'Agenda 21', die im Sommer 1992 in Rio de Janeiro von den Vereinten Nationen verabschiedet wurde. Am kommenden Montag heißt es daher erneut "Sauberes Wasser für eine gesunde Welt". Ein Leitgedanke, dem die mehr als 200 Mitgliedsunternehmen des VfEW, Verband für Energie- und Wasserwirtschaft, täglich folgen.

Der "Tag des Wassers" soll alljährlich dazu dienen, die Menschen auf die Bedeutung des Wassers, den Schutz seiner Vorkommen und deren nachhaltige Nutzung aufmerksam zu machen. Die Koordination des Tages liegt dieses Jahr in den Händen eines der trockensten Länder der Welt, Kenia. Zwar werden jährlich rund 1.500 Kubikkilometer Abwasser auf der ganzen Welt erzeugt, dennoch ist es traurige Realität, dass 1,1 Milliarden Menschen kein Trinkwasser zur Verfügung haben. Trinkwasser jedoch ist nicht einfach irgendein Produkt, das sich willkürlich austauschen lässt. Es stellt sowohl in Deutschland als auch in allen anderen Ländern der Erde das wichtigste Lebensmittel dar. Die Qualität des Wassers ist dabei, neben der mengenmäßigen Verfügung, sowohl die Grundvoraussetzung für die menschliche Gesundheit als auch für gesunde Ökosysteme. Auch für den VfEW stehen die Trinkwasserqualität und die Versorgungssicherheit der Bevölkerung an erster Stelle.

In vielen Regionen der Welt mangelt es größtenteils komplett an Gewässerschutz. Das wiederum hat zur Folge, dass Flüsse und Seen und somit auch das Grundwasser erheblich verunreinigt werden. Da die Aufbereitung von verschmutztem Wasser wesentlich teurer ist, als der Versuch zu verhindern, dass es überhaupt so weit kommt, ist es eines der wichtigsten Ziele, hier anzusetzen und die Menschen für mehr Bewusstsein zu sensibilisieren. Der VfEW fühlt sich den Zielen einer verantwortungsbewussten Umweltpolitik maßgeblich verpflichtet und verfolgt diese in Form einer sorgsamen und sparsamen Umgangsweise mit Wasser und dessen Reinhaltung.

Laut VfEW konnte in den letzten Jahrzehnten durch entsprechende Maßnahmen die Gewässergüte noch weiter verbessert werden. "Trinkwasser ist nicht irgendein beliebiges, austauschbares Produkt, es ist das Lebensmittel Nummer eins in Deutschland. Wir sollten nie vergessen, dass eine Fokussierung in der öffentlichen Diskussion allein auf die Wasserpreise dazu führt, dass Qualität, Versorgungssicherheit und Umweltschutz nicht im erforderlichen Umfang berücksichtigt werden", so Matthias Wambach, Geschäftsführer des VfEW. Und weiter: "In Baden-Württemberg erhält der Verbraucher für einen Cent 5,5 Liter hochwertiges Trinkwasser aus dem Wasserhahn. Mit Blick auf andere Regionen auf diesem Planeten sollten wir uns stets vor Augen halten, wie hervorragend und preiswert die Wasserversorgung in unserem Land ist".

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