Samstag, 21. Januar 2017


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Mit König Konrad und Bonifatius auf Tour durch die "Reise-Welt"

Stadt und Kreis präsentieren sich gemeinsam auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin/ 2011 1.100jähriges Krönungsjubiläum Konrads

(lifePR) (Fulda/ Berlin, ) Nicht nur die große, weite Welt wirbt mit Dubai, Singapur, New York oder exotischen Reisezielen auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin für sich. Auch die Region Fulda. Zum 5. Mal sind Stadt und Kreis gemeinsam vom 10. bis 14. März auf der ITB in Halle 10.2 vertreten, freut sich OB Gerhard Möller über die gelungene und erfolgreiche Zusammenarbeit. Mit dem derzeitigen Standort seien alle "sehr zufrieden."

Legendär

Neu sind in diesem Jahr die Foto-Motive am Gemeinschaftsstand. Noch besser geworden ist die Form Präsentation. Ein weiteres Mal stellt die Produktionsgesellschaft Spotlight ihr inzwischen "legendäres Musical Bonifatius" vor. "Wir wollen damit vor allem auch Gruppen von außerhalb für Fulda gewinnen und versprechen uns von der Wiederauflage neuen Schub," begründet Möller diese spezielle Messewerbung. Um den Musical-Standort Fulda noch weiter zu "pushen" erscheint in der ersten Märzhälfte eine Sonderbeilage in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, in der laut Elisabeth Schrimpf, Leiterin des städtischen Tourismus- und Kongressmanagements (TKM), bundesweit Werbung für Bonifatius gemacht wird.

Weiteres Thema am Regionalstand: die Badelandschaft "7Welten" von Investor Leo Groll , die allerdings nur mit einem eigenen Prospekt auf der ITB vertreten sein wird. Ein Thema, mit dem sich die Region jedoch gut auf der Messe präsentieren kann, wie Roland Frormann meint, der im Landkreis für den Tourismus zuständig ist.

Krönungsjubiläum

In den Focus ihres Interesses hat die Stadt indes König Konrad gerückt. Im nächsten Jahr steht sein 1.100jähriges Krönungsjubiläum an. "Konrad ist schließlich auch der einzige König, der im Fuldaer Dom begraben ist," gibt OB Möller zu bedenken. Gäste des Stands wollen die Veranstalter mit einem leckeren "Give away", einem König-Konrad-Brot, überraschen. Worauf es zurückgeht, erläutert Elisabeth Schrimpf so: "Wenn ein König mit seinem Tross in ein Kloster kam, gab es immer etwas Besonderes zu essen und zu trinken." Die Entstehungsgeschichte und das Rezept dieses speziellen König-Konrad-Brotes sind interessanterweise bis heute erhalten geblieben.

Als Grund, warum das Thema König Konrad aufgegriffen und mit einer eigenen Brot-Kreation sinnlich erfahrbar geworden ist, führt Möller das Marken-Interesse Fuldas an. "Gäste unserer können Geschichte kulinarisch erleben oder aber über eine besondere Führung, die das Tourismus- und Kongressmanagement der Stadt anbietet." Weitere Informationen unter: www.fulda.de oder www.tourismus-fulda.de.

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