Montag, 16. Januar 2017


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Der Held des Tages: Robert Mennen auf Platz

(lifePR) (Urmitz, ) MTB-Saisonstart in Deutschland: Robert Mennen überrascht mit Blitzstart, Alban Lakata fährt souverän auf Platz 12 und Weltmeisterin Irina Kalentieva stürzt unglücklich.

Der 25-jährige Robert Mennen zeigte eine Woche vor dem World Cup Auftakt mit einem super Rennen seine gute Form. Alban Lakata lieferte mit Rang 12 ein sauberes Ergebnis. Irina Kalentieva stürzte und musste das Rennen aufgeben.

Die Mountainbike Saison beginnt in Deutschland traditionell mit dem ersten Bundesligalauf in Münsingen. Das Rennen ist bekannt für Schnee und Kälte, zeigt sich aber auch in diesem Jahr von seiner besten Seite. Im Rennen der Elite Herren überraschte Robert Mennen sich nicht nur selber, auch die tausende Zuschauer staunten nicht schlecht, als der 25-Jährige zwischen Weltmeistern und Olympiasiegern aus der ersten Runde kam. Auch im weiteren Verlauf fuhr er in den vorderen Positionen ein Rennen der Spitzenklasse. Erst kurz vor Schluss musste Mennen die Spitzengruppe ziehen lassen, belegte mit dem 9. Rang aber dennoch einen Platz in der Top Ten. "Eine Woche vor dem ersten Weltcup stimmt meine Form. Das Rennen war sehr von Taktik geprägt, Platz neun bei so einem gut besetzten Rennen ist genial", erläuterte Mennen.

Der Österreicher Alban Lakata startet nach dem Cape Epic in das erste Cross-Country Rennen der Saison. Nach dem Start wurde er an dem berüchtigten Startanstieg eingeklemmt und verlor einige Platzierungen. In den nächsten Runden kämpfte er sich aber nach vorne. Nach den neun Runden haderte er etwas mit der kurzen Renndauer: "Schade, dass das Rennen nicht länger war. Ich hätte noch weitere Plätze gut machen können", so der Albanator.

Weltmeisterin Irina Kalentieva war vom Start an vorne dabei und fühlte sich gut auf ihrem neuen Rotwild Bike. In der dritten Runde touchierte sie allerdings im Start-/Zielbereich einen Stein, stürzte und rammte sich folgenschwer den Vorbau in den Magen. Mit Magenkrämpfen musste die Russin das Rennen aufgeben. Sie blickt aber zuversichtlich auf den World Cup Auftakt in der kommenden Woche im britischen Dalby Forest: "Ein bis zwei Tage werde ich die Muskeln im Magen noch spüren, dann sollte es aber besser sein. Ich freue mich schon auf den World Cup, dort geht es richtig los."

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