Sonntag, 11. Dezember 2016


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Auch über den Wolken ... gibt es Grenzen

Opodo-Umfrage zeigt: Deutsche sehen Zusatzgebühren beim Fliegen skeptisch, würden sie aber zum Teil anderen Fluggästen zumuten

(lifePR) (Hamburg, ) Für 99 Euro nach Paris, für 29 Euro nach Mallorca - alle sind auf der Jagd nach dem günstigsten Flugpreis, aber welche Serviceeinschränkungen nehmen die deutschen Reisenden für billige Tickets in Kauf? Der Online-Reiseservice Opodo befragte im März 951 seiner Kunden zur Bereitschaft, für vermeintliche Extras in der Luft tiefer in die Tasche zu greifen.

Überraschendes Ergebnis: Fast die Hälfte der Deutschen (47%) ist dafür, eine Sondergebühr für Dicke einzuführen. Ein Teil (33%) begrüßt diese, wenn dadurch andere entlastet werden, deren Komfort durch den molligen Sitznachbarn leidet. 14 Prozent finden die Belastung durch Dicke sogar derart groß, dass sie die Gebühr schon lange für überfällig halten. Allerdings kritisiert auch jeder Dritte die Idee als geschmacklos, da sie Übergewichtige diskriminiert.

Die Einführung von Stehplätzen im Flieger und eine Extra-Gebühr für Sitzplätze gehen der großen Mehrzahl der Befragten zu weit. Nur acht Prozent könnten sich vorstellen auf Kurzstrecken so an günstigere Tickets zu kommen oder anders herum einen satten Aufschlag zu zahlen, wenn dafür ein Sitzplatz garantiert ist. Fast die Hälfte der Reisenden hegt dabei Sicherheitsbedenken (43%), weitere 50 Prozent stört der fehlende Komfort.

Geteilter Meinung sind die Befragten bei der Frage nach der freien Sitzplatzwahl. Jeder Zweite würde es begrüßen, wenn er durch den Verzicht eines festen Sitzplatzes weniger zahlen würde. Allerdings könnte sich auch ein Drittel der Befragten vorstellen eine Gebühr zu berappen, wenn das für sie selbst zu weniger Gedränge in den Gängen führt.

"Not macht ja bekanntlich erfinderisch, und so sind in der Krise sogar namhafte Airlines dazu übergegangen, für gewisse Serviceleistungen und Gepäck neue Gebühren einzuführen. Der Kreativität ist da keine Grenze gesetzt, auch wenn einiges sicher am Kunden vorbei gedacht ist", erläutert Tom Reiter, Country Director von Opodo Deutschland, die Entwicklung. Die kolportierte Einführung einer Toilettengebühr geht den Deutschen dann aber doch deutlich zu weit. 80 Prozent der Befragten lehnen dies ab und würden mit einer Airline, die dies anbietet, nicht mehr fliegen. Wobei immerhin jeder zehnte Befragte anmerkt, dass er eine Gebühr dann gut findet, wenn dadurch die Toiletten im Flieger sauberer wären. Weitere sieben Prozent der Deutschen nervt es, wenn Mitreisende zu häufig während eines Fluges die Toilette aufsuchen.

Opodo Deutschland Ltd.

Opodo ist ein unabhängiger, preisgünstiger Online-Reiseservice für Individual-, Pauschal- und Geschäftsreisende. Das Unternehmen vermittelt Flüge von rund 700 Fluggesellschaften (Linie, Charter und Billigflieger - auch im KombiJettingTM), Unterkunft in mehr als 100.000 Hotels, Städte- und Last-Minute-Reisen, eine weltweite Mietwagen-Flotte an 7.000 Standorten, Ferienwohnungen, Kreuzfahrten, Skireisen und umfassende Reiseversicherungen.

Opodo wurde im Jahr 2001 von neun der führenden europäischen Airlines - Aer Lingus, Air France, Alitalia, Austrian Airlines, British Airways, Finnair, Iberia, KLM und Lufthansa - gegründet. Der Reisetechnologie-Anbieter Amadeus hält seit Juni 2004 eine Mehrheitsbeteiligung an dem Unternehmen. Opodo ist in 13 europäischen Märkten vertreten: Deutschland, UK, Frankreich, Italien, Spanien, Norwegen, Dänemark, Finnland, Portugal, Österreich, Niederlande, Schweden und Schweiz.

Opodo Deutschland ist Gründungsmitglied des Verbandes Internet Reisevertrieb e.V. (www.v-i-r.de), der sich mit den Kernthemen Sicherheit im Internet, Vertrauen, Transparenz und Qualitätsstandards beschäftigt. Unter anderem lassen sich die Mitgliedsunternehmen und ihre Dienstleistungen von neutraler Stelle (TÜV) zertifizieren und setzen damit vorbildliche Impulse für die gesamte Reisebranche.

Weitere Informationen finden Sie unter www.opodo.de.

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