Sonntag, 22. Januar 2017


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Der Weg zur perfekten Brille

Wichtig sind optimale Beratung und exakte Anpassung

(lifePR) (Berlin, ) Morgens das Erste, abends das Letzte: Für mehr als jeden Zweiten ist die Brille täglicher Begleiter. Doch so unterschiedlich die Menschen und ihre Bedürfnisse, so unterschiedlich sind auch die Brillen, die sie benötigen. Wer zum Augenoptiker geht, erwartet deshalb mehr als ein simples Beratungsgespräch. Eine wichtige Voraussetzung ist die Zeit, die sich der Optiker für eine ausführliche Beratung und die fachgerechten Messungen nimmt.

Mit Brille besser aussehen als ohne? Das geht! Eine Brille kann das Gesicht positiv verändern oder die Persönlichkeit unterstreichen. Dafür sollte der Augenoptiker schon bei der Fassungsberatung die Gesichtsform, den Farbtyp und den persönlichen Stil des Trägers berücksichtigen.

Ist dann das Schmuckstück gefunden, geht es um die Leistungsfähigkeit des neuen Begleiters. Dazu muss der Fachmann wissen, für welche Tätigkeiten die Brille hauptsächlich gebraucht wird. Auch bisherige Beschwerden mit der alten Brille und Sehdefizite sollten hier zur Sprache kommen. Ein professioneller Sehtest liefert dann die Werte für die tatsächliche Sehleistung des Kunden und die Berechnung der Korrektionsleistung der Gläser.

Um ein optimales und zudem entspanntes Ergebnis zu erreichen, müssen jedoch viel mehr Parameter in die Glasfertigung einfließen. Ein wesentlicher Punkt dabei ist die Zentrierung, also die exakte Ausrichtung der optischen Brillenglasmitte genau vor der Pupille. Dr. Wolfgang Wesemann, Leiter der Höheren Fachschule für Augenoptik in Köln: "Weicht die Zentrierung nur um zwei Millimeter vom Optimum ab, kann ein Gleitsichtglas bis zu 60 Prozent seiner Leistungsfähigkeit verlieren. Entsprechend steigt der Sehstress, der sich durch müde, rote Augen oder Kopfdrücken bemerkbar machen kann."

Doch auch die individuellen Kopf- und Augenbewegungen, das Zusammenspiel der Augen oder eventuelle Hornhautverkrümmungen spielen eine große Rolle. Modernste Anpass- und Beratungssysteme unterstützen die Fachleute zunehmend in ihrem komplexen Arbeitsgebiet und liefern immer präzisere und detailliertere Ergebnisse. In komplizierten Verfahren berechnet, liefern sie das Schnittmuster, nach dem die neuen Maßgläser "geschneidert" werden.

Jetzt werden noch das Glasmaterial und eventuelle Zusatzausstattungen ausgesucht. Diese haben wesentlichen Einfluss auf den Tragekomfort. So sind Kunststoffgläser nicht nur leichter, sondern auch bruchsicherer als die klassischen Glasbrillengläser. Mit einer Hightech-Oberflächenhärtung werden sie fast so kratzfest wie Glas. Entspiegelungen, Schmutz abweisende Beschichtungen oder zusätzliche Blendfilter ermöglichen eine Anpassung an verschiedene Tragesituationen. Ein guter Augenoptiker berät hier ebenso selbstverständlich, wie er auch auf die Unterschiede zwischen einem hochwertigen und einem weniger hochwertigen (Gleitsicht-)Glas hinweist.

Fazit: Aufgrund der Wichtigkeit einer Brille sollte man sich für den Kauf viel Zeit nehmen und unbedingt den Augenoptiker seines Vertrauens aufsuchen. Schließlich sind Technik, Know-how sowie individuelle Beratung und Anpassung essentiell für Tragekomfort und optimales Sehen - jeden Tag.

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