Montag, 23. Januar 2017


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Faaker als Faak geht nicht

Die European Bike Week 2008 – ein einziger Superlativ

(lifePR) (Mörfelden, ) Eigentlich heißt sie "European Bike Week", doch ihre Fans dürfen einfach "Faak" zu ihr sagen. Die Rede ist von Europas größter Motorradveranstaltung, die alljährlich Anfang September Freunde des American Way of Ride in das österreichische Bundesland Kärnten zieht. Rund um den kleinen Faaker See wird dann traditionell die Nacht zum Tage gemacht - Partytime at its best! 2008 donnerten die Motoren vom 2. bis 7. September in und um Faak. Über 100.000 Besucher waren gekommen, und sie ließen es mit mehr als 75.000 Bikes in den Gassen des Dorfs, auf der Showmeile um den See und den nahen Alpenpässen mächtig krachen.

Den Dreh- und Angelpunkt der V-Twin-Welt bildete wieder das riesige Harley Village in Faak am See. Einerlei, ob es um Zubehör, Bekleidung oder Souvenirs ging, ob man österreichische oder internationale Speisen kosten, bei heißer Livemusik ein kühles Bier genießen oder in aller Ruhe bei Kaffee und Donuts relaxen wollte - hier lag man goldrichtig. In den Großzelten wurde bis tief in die Nacht abgefeiert. Geheimtipps wie "Trio Valore" und "Never the Bride" aus England sowie Top Acts wie die "Fun Lovin' Criminals" aus den USA sorgten für musikalischen Hochgenuss. Eine eigens eingerichtete Bar verwöhnte exklusiv die Mitglieder der Harley Owners Group. Klein und Groß bewunderten mit glänzenden Augen die chromblitzenden Harleys und die schnellen Buells für das Jahr 2009, die im Expo Zelt erstmals zu sehen waren. Etwa 1.000 Gäste nutzten derweil die Gelegenheit zu einer kostenlosen Probefahrt auf einem der aktuellen Modelle. Und wer auf der eigenen Maschine die alpine Bergwelt rings umher kennenlernen wollte, schloss sich einfach einer der vier geführten Tagestouren an. Einzig Parkflächen waren in Faak Mangelware, denn wohin man auch blickte, standen Maschinen dicht an dicht - und kein Bike glich dem anderen. Dies unterstrich auch die Custom Bike Show, bei der sich zwei Tage lang die schönsten unter den Schönen dem ultimativen Contest stellten. Sie fand in der großen Customizer Area des Harley Village statt, in der sich die Elite der internationalen Bikebuilder eingefunden hatte.

Rund 35.000 Maschinen formierten sich am Samstag zu der traditionellen Parade. An der Spitze: der österreichische Sozialminister Dr. Erwin Buchinger auf einer Harley-Davidson Road King. Die Kärntner und zahllose begeisterte Zaungäste säumten die Straßen, als die Fahrer zu ihrer 80 Kilometer langen Ehrenrunde um den Ossiacher See aufbrachen, um sich für dieses Jahr stilecht von ihren freundlichen Gastgebern zu verabschieden.

Lässt sich Faak überhaupt noch toppen? Höchstens durch noch mehr Faak - im nächsten Jahr ... See you 2009 in Kärnten!

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