Dienstag, 06. Dezember 2016


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Neue Umweltzonen in Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen

(lifePR) (Stuttgart, ) Jetzt machen auch mehrere Städte in Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen Ernst: Ab 1. Oktober dürfen nur noch Fahrzeuge mit einer Schadstoffplakette in den neu eingerichteten Umweltzonen fahren. Wer ohne Plakette an der Scheibe erwischt wird, muss mit einem Bußgeld von 40 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Darauf weist die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hin. Deshalb lieber frühzeitig die Plakette kleben, bevor die Polizei die ersten "Plakettensünder" zur Kasse bittet. Erhältlich sind die Schadstoffplaketten unter anderem bei allen GTÜ-Partnern.

Pflicht sind die Plaketten für alle Fahrzeuge in Kommunen mit ausgewiesenen Umweltzonen. In Bayern sind dies Augsburg, München und Regensburg (bereits seit 1. September), in Hessen Frankfurt am Main und in Nordrhein-Westfalen die Städte Bochum, Bottrop, Duisburg, Gelsenkirchen, Herne, Mühlheim an der Ruhr, Oberhausen, Recklinghausen und Wuppertal.

Fahrverbote für viele Altfahrzeuge ohne Katalysator oder Partikelfilter lassen sich mit einer Nachrüstung umgehen, so die Experten der Stuttgarter Sachverständigenorganisation GTÜ. Dieser kleine technische Eingriff wird neben freier Fahrt in den Umweltzonen mit einem einmaligen Steuernachlass bei Dieselfahrzeugen und weiteren Steuervergünstigungen vom Staat belohnt.

Schnelle Hilfe bei der Filternachrüstung und der Plakettensuche leistet die umfassende Datenbank der GTÜ. Unter http://feinstaub.gtue.de finden sich zahlreiche Informationen darüber, welche Plakette ein Fahrzeug erhält, ob eine Nachrüstmöglichkeit besteht und was eine Umrüstung kostet. In der Datenbank sind aktuell das deutsche Marktangebot an Dieselpartikelfiltern, sowie die möglichen Nachrüstsysteme zur Schadstoffminderung bei Benzinern hinterlegt. Weitere Informationen gibt es bei allen GTÜ-Partnern vor Ort.

GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH

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