Montag, 05. Dezember 2016


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Intercultural Theology: Christentum im interkulturellen Kontext

Noch freie Plätze für Masterstudiengang an der Universität Göttingen

(lifePR) (Göttingen, ) Afrika, Asien oder der Vordere Orient - Studierende des Masterstudiengangs Intercultural Theology lernen die Welt kennen. Die Universität Göttingen bietet in Kooperation mit dem Missionsseminar Hermannsburg sowie zahlreichen Partnerhochschulen in aller Welt zum Wintersemester 2010/2011 wieder Plätze für 20 Studierende an. Der Masterstudiengang umfasst vier Semester und steht allen offen, die ein Studium (Bachelor-, Diplom-, Magisterabschluss oder Staatsexamen) in Theologie, Philologie, Sozial-, Politik- oder Wirtschaftswissenschaften abgeschlossen haben. Die Koordinatorin des Studiengangs Intercultural Theology, Dr. Cornelia Schlarb, betont: "Der Masterstudiengang hat eine globale Ausrichtung und setzt einen Schwerpunkt auf interkulturelle Erfahrungen und die Kombination von Theologie und Praxis. Dadurch ist er einzigartig in Europa."

Das Masterprogramm soll Studierende in die Lage versetzen, den internationalen und interkulturellen Charakter des Christentums theologisch zu reflektieren, um im Dialog mit Menschen anderen Glaubens die christliche Botschaft in unterschiedlichen kulturellen und religiösen Kontexten zu kommunizieren. Durch den Austausch mit Studierenden aus aller Welt und den verpflichtenden Aufenthalt an einer ausländischen Partnerhochschule sollen Kommunikations- und Wahrnehmungsfähigkeit der Teilnehmer im interkulturellen Kontext geschult werden. Der Studienabschluss "Master of Arts in Intercultural Theology" qualifiziert für eine breite Palette von Berufen, beispielsweise für die ökumenische Arbeit in den Kirchen oder im staatlichen Bereich, im Medien- und Wissenschaftsbetrieb sowie für die Arbeit in Entwicklungs- und Nichtregierungsorganisationen.

Die Lehrveranstaltungen in den ersten beiden Semestern finden an der Universität Göttingen und am Missionsseminar Hermannsburg statt. Vermittelt werden Kenntnisse in interkultureller Kommunikation sowie Grundlagen der interkulturellen und kontextuellen Theologie. Dahinter steht das Konzept, die christliche Lehre unter den sozialen und kulturellen Bedingungen eines Landes wahrzunehmen und zu erforschen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Arbeit an einem Praxisprojekt im Ausland. Dabei geht es um aktuelle Themen wie beispielsweise Probleme der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und Entwicklung oder der interreligiösen Kommunikation. Im zweiten Studienjahr verbringen die Studierenden ein Semester in einer der Partnerinstitutionen in Indien, Äthiopien, Ghana, Südkorea, Estland oder dem Libanon, wo sie ihr Praxisprojekt umsetzen und in Lehrveranstaltungen kontextuelle Theologie praktisch erproben. Im letzten Semester evaluieren die Studierenden in Göttingen ihr Projekt und werten es für ihre Masterarbeit aus.

Unterrichtssprache während des gesamten Masterstudiengangs ist Englisch. Bewerber müssen ausreichende Sprachkenntnisse nachweisen. Interessierte können sich noch bis zum 15. Mai 2010 anmelden. Mehr Informationen sind im Internet unter www.uni-goettingen.de/intercultural-theology zu finden.

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