Samstag, 03. Dezember 2016


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Ab 18.10.2008: kommod naschen im Profitkasten Illingen

In Zeiten von SB-Backshops, Konditoreien-Sterben und quälender Nachwuchssorgen erscheint mit einer 23-jährigen Gründerin aus Illingen im Enzkreis ein süßer Hoffnungsschimmer am Zuckerbäckerhimmel.

(lifePR) (Illingen, ) Seit Monaten immer dieselbe Frage: Wann macht das ?kommod? denn auf? Jetzt kann Inhaberin Tamara Geier die Frage endlich beantworten: Am 18. Oktober 2008 ab 7 Uhr öffnet ihr ?kommod? als Café und Konditorei seine Türen. Und zwar an ganz traditionsreicher Stelle - im historischen ?Profitkasten? des Kaufmanns Hugo Berner, einem echten Illinger ?Gewächs?. Unter dem Claim ?Gemütlich naschen in Illingen? locken in der Gündelbacher Straße 1 künftig raffinierte Leckereien aus Frucht, Schokolade, Biskuit & Co. Der Firmenname ist dabei Programm: kommod ist ein vor allem im österreichischen Raum gebräuchliches Wort für ?bequem, angenehm? und wurde im 18. Jahrhundert aus dem französischen ?commode? entlehnt. Dieses wiederum geht auf das lateinische commodus für ?angemessen, zweckmäßig, angenehm? zurück.

Kreative Versuchungen in bequemem Ambiente

Schon in ihrer Ausbildung zur Konditorin war Tamara Geier felsenfest davon überzeugt, so früh wie möglich eigene, neuartige und vor allem künstlerisch-phantasievolle Wege in Sachen ?Naschereien? einzuschlagen. Ihr Traum: Ein Café mit modern-gemütlichem Ambiente, das Schleckermäuler zum genüsslichen Verweilen einlädt.

Ein kleines, geschichtsträchtiges Haus am Kreisverkehr, an dem vier wichtige Straßen Illingens zusammenkommen, gefiel der Familie Geier schon immer: Den ?Profitkasten? kennt Harry, Vater von Tamara Geier und gebürtiger Illinger, noch aus seinen Kindertagen. ?Dort, im damaligen Radio-Fischer, konnte man die ersten Fernsehbilder im Schaufenster anschauen...? sinniert er. Er erfuhr im April 2006, dass das Gebäude im Zuge der ?Sanierung Paulienenstraße? abgerissen werden sollte. Geier nahm sofort Kontakt mit Bürgermeister Eiberger auf. Dieser war sofort Feuer und Flamme für die Idee, dort ein Cafe einzurichten. Nach weiteren Gesprächen mit der Gemeindeverwaltung und Stadtplaner Nickel wurde der Bauantrag am 20.6.2007 dem Gemeinderat vorgelegt, welcher ihn mit großer Mehrheit genehmigte. Somit lag der Umnutzung und Erweiterung des in den letzten zehn Jahren als Jugendhaus genutzten Gebäudes nichts mehr im Wege. Im November 2007, nachdem die Jugendlichen ihr bisheriges Domizil geräumt hatten, begann die Geier-Familie mit den Bauarbeiten. Sie restaurierte das 1929 von Hugo Berner erstellte Gebäude von Grund auf stilgetreu, ließ das ursprüngliche Gebälk zum Teil sichtbar, erweiterte es um einen Neubau, in welchem auch die Konditorei untergebracht ist. Nach 11 Monaten eröffnet nun zur Freude vieler Schleckermäuler das kommod seine Türen.

Außergewöhnliche Gemütlichkeit mit Ausblick

Sein Ambiente ist klar gehalten: ein eingelassener offener Kamin, behagliche Barhocker an einer kleinen Cafetheke, helle Wände und Decken, cremefarbene Natursteinelemente, beigefarbene Stühle und gemütliche Loungesessel kontrastieren mit dunklen Holzböden und Tischen. Das Ganze wird mit dezenter Beleuchtung ins richtige Licht gesetzt. Mit Blick durch die großzügigen Fensterfronten kann man nun in angenehmer Atmosphäre gefährlich gute Torten, Törtchen und Eisvariationen genießen. Der giebelhohe Raum im Obergeschoss ist besonders für kleine Gruppen geeignet ? altes Gebälk und ein in Steinelemente gefasstes Rundfenster verleihen ihm eine außergewöhnliche Gemütlichkeit. Auffällig zeigt sich die Terrasse auf der Südseite ? dort wurden originale Sandsteine der angrenzenden, abgerissenen Scheune erhalten. Das gesamte Gebäude wurde mit Lärchenholz aus dem nahen Schwarzwald verkleidet. Gezielt eingesetzte Bodenstrahler sollen das Café auch bei Nacht zum Schmuckstück machen.

Tamara Geier: Zur Person

Bereits mit 19 Jahren legte die Jungunternehmerin im Juli 2005 nach einem Praktikum, drei Jahren Ausbildung und einem halben Jahr Meisterschule in der Handwerkskammer Stuttgart die Meisterprüfung ab. ?Ich war sowieso im Lernen drin und dachte: das nimmt mir niemand mehr...? kommentiert sie die beachtliche Dynamik ihres Lebenslaufs. Mittlerweile besuchte sie diverse Trainings bei renommierten Konditoren wie dem Weltmeister Bernd Siefert oder Christoph Lindpointner, seines Zeichens Chef-Pâtissier des angesagten Hangar 7 in Salzburg. Bei ihm erfuhr sie alles über kunstvolle Tartes und trendige Dessertkreationen aus der Sternepâtisserie. Tamara Geier ist auch Gelatière. Dafür hat sie sich hochoffiziell bei Uwe Koch, Eisexperte und Buchautor, in dessen Eisfachschule ausbilden lassen. Nun zaubert sie in ihrem nagelneuen Eislabor, assistiert von Mutter Petra, kalte Köstlichkeiten wie Eiscremes, Sorbets oder Parfaits.

Das Versprechen: lecker

Tamara Geier und ihre Mitarbeiter wollen ihren Gästen immer wieder neue Kreationen in Spitzenqualität bieten. Dazu bereiten sie alles liebevoll und nach alter handwerklicher Tradition frisch zu, verwenden dabei ausschließlich hochwertige Zutaten und sehen das als ihr persönliches Versprechen an anspruchsvolle Genießer. Und jetzt mal ehrlich: Wer will da noch selber backen?

Café | Konditorei kommod

kommod wurde im Juni 2008 gegründet und will durch eine Mischung aus trendigem Cafe & Konditorei mit Wohlfühlcharakter in einem geschichtsträchtigen Gemäuer regionale Akzente setzen. Die junge Meisterkonditorin Tamara Geier will ihren Kunden eine genussvolle Welt gehobener Pâtisserien bieten: liebevoll gefertigte Tartes, Torten, Törtchen, Gebäck und hausgemachte Eisköstlichkeiten. Dazu gibt's ausgewählte Kaffee- & Teespezialitäten, Getränke und Shakes.

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