Montag, 05. Dezember 2016


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45. Landeswettbewerb "Jugend forscht" bei Bayer in Leverkusen

Förderung junger Talente in Naturwissenschaft, Mathematik und Technik / 83 Schülerinnen und Schüler zeigen 44 Forschungsarbeiten

(lifePR) (Leverkusen, ) Einen Blick in die Zukunft werfen 83 Nachwuchsforscherinnen und -forscher beim nordrhein-westfälischen Landeswettbewerb "Jugend forscht". Mit ihren 44 Arbeiten in den Fachgebieten Naturwissenschaften, Mathematik und Technik setzen sie das Leitmotiv des aktuellen Wettbewerbs, "Entdecke neue Welten", um. Zum 45. NRW-Landeswettbewerb "Jugend forscht" treffen sich die Nachwuchsforscher vom 22. bis 25. März im Bayer Kommunikationszentrum in Leverkusen. 28 Gruppen- und 16 Einzelarbeiten stellen den Ideenreichtum und die Kreativität der jungen Menschen im Alter bis zu 21 Jahren unter Beweis.

"Als Erfinderunternehmen freuen wir uns ganz besonders, dass der Wettbewerb "Jugend forscht" immer noch viele Jugendliche und junge Erwachsene anzieht und herausfordert," betont Dr. Richard Pott, Mitglied des Vorstands der Bayer AG. Das Unternehmen ist nicht nur Gastgeber, Bayer vergibt auch erstmalig einen Sonderpreis für die Fachbereiche Biologie und Chemie. Die Sieger des Bayer-Preises erhalten die Möglichkeit, in den professionellen Forschungslaboren von Bayer HealthCare in Wuppertal ein zweiwöchiges Praktikum zu absolvieren. Pott: "Dass es nach über 40 Jahren gelingt, bei so vielen Schülerinnen und Schülern den Spaß und das Interesse an Wissenschaft und Technik zu wecken, besondere Talente zu fördern und somit wichtige Anstöße für die Berufswahl zu geben, ist mehr als bemerkenswert. Das wollen wir mit dem Sonderpreis noch stärker unterstützen."

Die Nachwuchsforscher aus Nordrhein-Westfalen reichten Arbeiten in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik / Informatik, Physik und Technik ein. Das größte Interesse gibt es für die Biologie mit zehn Arbeiten, gefolgt von acht Arbeiten im Bereich Technik, sieben in Chemie, sechs in den Fächern Physik und Arbeitswelt sowie vier Arbeiten in Mathematik / Informatik. Für die Fächer Geo- und Raumwissenschaften wurden drei Arbeiten eingereicht.

Das Spektrum der Themen ist erneut außerordentlich breit: Es reicht im Fach Technik vom "wasserstoffbetriebenen Wankelmotor" bis zu einem "elektronischen Schiedsrichter am Kickertisch". "Lernst du noch, oder schreibst du schon?" - fragen zwei Schülerinnen, die die Klausurpläne des Zentralabiturs optimieren wollen. Eine Reihe von jungen Leuten bearbeitet globale Herausforderungen wie Umwelt- und Klimaschutz beispielsweise mit "einer energieeffizienten Arbeitsplatzbeleuchtung" oder "Kuhdung, der auf natürliche Weise Pflanzen-Wachstum fördert". Andere Themen sind stark alltagsbezogen wie etwa "das Handy als Fernbedienung am Beispiel eines Garagentors". Die von einer Jury ausgewählten neun besten Arbeiten nehmen am "Jugend forscht"-Bundeswettbewerb vom 13. bis 16. Mai in Essen teil.

Seit den Anfängen im Jahre 1966 ist Bayer Patenunternehmen von "Jugend forscht". "Jugendliche in den Bereichen der Naturwissenschaften und Technik zu unterstützen, ist für uns eine große Verpflichtung. Wir sehen unser Engagement bei "Jugend forscht" auch als wichtige Investition in die Zukunft für Unternehmen wie Bayer ", sagt Dr. Monika Schütze, Patenbeauftragte der Bayer AG für diesen Wettbewerb.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns bzw. seiner Teilkonzerne beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite http://www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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