Symposium »Architektur als vermutete Zukunft«

Im Rahmen der Ausstellung »Frei Otto. Denken in Modellen«

Symposium »Architektur als vermutete Zukunft«
(lifePR) ( Karlsruhe, )
Im Livestream: zkm.de/livestream /// Keynote Lecture von Tomás Saraceno Fr, 27.01.2017, 18.00 Uhr

Do-Fr, 26.01.–27.01.2017
, ZKM_Medientheater, Eintritt frei

Anlässlich der Ehrung des Gesamtwerkes von Frei Otto mit dem Pritzker-Preis zeigt das Südwestdeutsche Archiv für Architektur und Ingenieurbau (saai) gemeinsam mit der Wüstenrot Stiftung und in Kooperation mit dem ZKM | Karlsruhe seit dem 5. November 2016 die umfassende Ausstellung »Frei Otto. Denken in Modellen«. Das Symposium »Architektur als vermutete Zukunft« findet im Rahmen dieser Ausstellung statt und wird in Kooperation mit dem Fachgebiet Architekturtheorie am Institut Entwerfen, Kunst und Theorie des KIT Karlsruher Instituts für Technologie organisiert. Tomás Saraceno wird mit einer Keynote Lecture das Symposium am Freitag, 27. Januar um 18.00 Uhr beschließen. SprecherInnen sind u.a. Jan Knippers (Institut für Tragkonstruktionen und Konstruktives Entwerfen, Universität Stuttgart), Achim Menges (Institut für Computerbasiertes Entwerfen und Baufertigung, Universität Stuttgart) und Daniela Fabricius (Princeton University). 

Themenschwerpunkte des Symposiums

Heute beginnt man sich in der Architektur wieder verstärkt mit dem Studium von Materialien und Werkstoffen mitsamt dem daran geknüpften handwerklichen Wissen auseinanderzusetzen. Mit der Rückbesinnung auf das Physische und Handwerkliche rückt auch wieder die Geschichte des Models und dessen experimentelle Funktion in Architektur, Kunst und Wissenschaft in den Vordergrund. Die Frage nach der Materialisierung von Information nimmt hierbei einen hohen Stellenwert ein. Ausgangspunkt für das Symposium bilden Frei Ottos operative Modellästhetik und seine lebendige Experimentalkultur, in der das Entwerfen sowohl individuelle Erkenntnisproduktion als auch Grundlage für einen kollektiven Diskurs über „Architektur als vermutete Zukunft“ bedeuten kann. Wie lässt sich beispielsweise der Begriff der Ressource zwischen Natur, Technik und Gesellschaft besser verankern? Welche Rolle spielt das Experiment? Und wie lassen sich die komplexen Wechselbeziehungen zwischen dem Digitalen und dem Analogen besser erforschen? Was heißt es also für Architekten und Ingenieure, in einer Gesellschaft zu entwerfen, die ihr kulturelles und politisches Gleichgewicht zwischen Digitalisierung einerseits und einem immer wichtiger werdenden ökologischen Bewusstsein andererseits sucht?



Die ausführliche Pressemitteilung finden Sie im Pressebereich auf unserer Website: zkm.de/presse.

 

 

 
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