Studienangebot der ZFH zum besten Studiengang Deutschlands gewählt

Das berufsbegleitende Studium Frühkindliche inklusive Bildung der Hochschule Fulda belegt im Wettbewerb "cum laude" des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft den ersten Platz

cum laude logo (lifePR) ( Koblenz/Fulda, )
Welches sind die besten Studiengänge Deutschlands? Was zeichnet einen guten Studiengang aus? Auf was kommt es Studierenden an, die einen Studiengang aus täglicher Erfahrung in seiner Gesamtheit kennen? Studierende, die davon überzeugt sind, dass ihr Studiengang die Auszeichnung „Summa Cum Laude“ verdient, konnten am Wettbewerb „cum laude“ des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft teilnehmen. Gemeinsam mit ihren Studiengangsverantwortlichen präsentierten sie ihren Studiengang einer Jury und der Öffentlichkeit auf einer Veranstaltung in Berlin. Das berufsbegleitende Studium Frühkindliche inklusive Bildung, das die Hochschule Fulda in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durchführt, wurde mit dem ersten Platz zum besten Studiengang Deutschlands gekürt. Der Preis ist mit 3.000 € dotiert und geht an die Fachschaft des Fachbereichs Sozialwesen. 90 deutsche Hochschulen hatten sich an dem Wettbewerb beteiligt – 9 Finalisten durften sich in Berlin präsentieren.

In der Begründung der Jury für den Preis "Summa Cum Laude" heißt es: "Die Jury lobte an dem Studiengang die konsequente Ausrichtung an der Leitidee der Inklusion, das heißt an einer Pädagogik der Vielfalt, die Unterschiede der Lernenden - etwa in Begabung oder Behinderung, Geschlecht oder sozialer Herkunft - Wert schätzt und als gegenseitige Ergänzung versteht. Nicht nur die Lehrinhalte sondern auch die gesamte Studiengangsgestaltung und die Prüfungsformen setzen das Prinzip der Inklusion schlüssig um. Darüber hinaus beeindruckte der kollegiale Umgang von Lehrenden und Lernenden, die auf Augenhöhe ihre Anregungen für eine Weiterentwicklung des Studiengangs einbringen können".

„Wir erfahren Vielfalt in unserem Studiengang als Gewinn“, kommentierte Studiengangsleiterin Professor Dr. Sabine Lingenauber den inklusiven Ansatz. Die Auszeichnung stoße eine hochschuldidaktische Diskussion an und eröffne die Möglichkeit, die Studiengruppen noch heterogener zusammenzusetzen. „Bei uns studiert bereits die junge Erzieherin mit der 40-jährigen promovierten Archäologin. In einem neuen Projekt suchen wir nun deutschlandweit Abiturienten mit Handicap, die sich bei uns zu den besten Frühpädagogen für inklusive Bildung qualifizieren möchten.“

„Dass unser Studiengang Frühkindliche inklusive Bildung mit dem ersten Preis abgeschlossen hat, ist sensationell und eine große Auszeichnung für unsere Hochschule“, freute sich Hochschulpräsident Professor Dr. Karim Khakzar. „Gerade weil in diesem Wettbewerb die Sicht der Studierenden maßgebend ist und die Bewertung der Studiengänge in erster Linie durch die Studierenden erfolgt, hat die Anerkennung durch den ersten Preis eine hohe Bedeutung für uns“.

Den Studiengang Frühkindliche inklusive Bildung bietet die Hochschule Fulda seit 2009 an. Um Inklusion erfahrbar zu machen, sind die Studiengruppen bewusst heterogen zusammengesetzt. Zurzeit reicht das Spektrum von der erfahrenen Erzieherin über die Abiturientin bis hin zur promovierten Akademikerin. Die ZFH unterstützt die Hochschule bei der Organisation und Abwicklung rund um das Studienangebot, sodass sich das Team in Fulda ganz auf die Vermittlung der Studieninhalte und die Betreuung der Studierenden konzentrieren kann.

Weitere Informationen unter: http://www.fruehkindliche-inklusive-bildung.de/... und www.zfh.de
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