Wenn der Sommer auf den Magen schlägt

Pflanzliche Bitterstoffe regen die Verdauung an

Bauchweh (lifePR) ( Köln, )
Endlich scheint die Sonne und es ist wohlig warm. Was nach Wohlfühlklima klingt, hat für viele Menschen unangenehme Folgen: Verdauungsprobleme wie Völlegefühl, Blähungen oder gar Verstopfung kommen besonders bei heißen Temperaturen häufiger vor. Mit einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr und dem Sommer angepasster magenfreundlicher Ernährung lassen sich solche Probleme verhindern.

Auf die Trinkmenge achten

Bei wärmeren Temperaturen verliert der menschliche Körper mehr Wasser. Wasser aber ist notwendig für eine geregelte Verdauung, damit der Stuhl nicht zu fest wird. Daher sollte besonders in den Sommermonaten die Trinkmenge von Wasser, ungesüßtem Tee oder Fruchtsäften bei zwei bis drei Liter pro Tag liegen. Die Faustregel für den individuellen Bedarf beträgt 35 Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht.

Was die Verdauung verlangsamt

Lähmend auf die Verdauung wirkt Bewegungsmangel. Magen und Darm verfügen über ein großes Nervengeflecht. Die Eigenbewegungen des Darms werden über dieses Nervengeflecht reguliert. Wer sich zu wenig bewegt, signalisiert auch seinen Verdauungsorganen eine Phase der Trägheit. Hinzu kommt eine andere Ernährung im Sommer: saftiges Grillfleisch, süßes Eis und Bier als Durstlöscher liegen schwer im Magen. Fettreiches Essen kann nur langsam verdaut werden, weil sehr lange Moleküle in ihre Einzelteile aufgespalten werden müssen.

Bitterstoffe regen den Stoffwechsel an

Eine gesunde Ernährung mit reichlich Obst und Gemüse sowie Ballaststoffen, die im Darm Wasser binden, hilft gegen einen trägen Darm. Vorsicht ist bei der Einnahme von Abführmitteln geboten, denn Substanzen wie Glaubersalz entziehen dem Körper zusätzlich Wasser. Natürliche Hilfe bieten Bitterstoffe. Doch nicht jeder Bitterstoff ist geeignet. Eine speziell zusammengestellte Mischung aus Enzianwurzel, Löwenzahn und Tausendgüldenkraut (z. B. in Sidroga® Magen-Darm-Anregungstee, Apotheke) fördert die Verdauung bei Magenbeschwerden wie Völlegefühl und Blähungen. Löwenzahn regt die Produktion der Gallenflüssigkeit an. Sie ist wichtig für die Verdauung der Fette. Tausendgüldenkraut fördert die Magensaftproduktion. Die Bitterstoffe der Enzianwurzel kurbeln den Verdauungsstoffwechsel an indem sie die Speichel- und Magensaftproduktion anregen und wirken appetitanregend.

Tipps für den unbeschwerten Sommer:

- Legen Sie bei Grillabenden auch Tomaten, Paprikaschoten oder Zucchini auf. Zubereitet ist Gemüse ohnehin leichter verdaulich als beispielsweise im Salat.

- Greifen Sie zu Vollkornbrot statt zu Baguette. Die dort enthaltenen Ballaststoffe machen satt und fördern die Verdauung.

- Statt Limonade mit Kohlensäure können Sie auch Früchtetee, z.B. Sidroga® Wellness Früchtetee, für eine Stunde in den Kühlschrank stellen. Er schmeckt genauso gut.

- Trinken Sie Alkohol in Maßen. Das schont nicht nur den Magen, sondern auch die Taille: Alkohol hat viele Kalorien.
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