Hausratversicherung zahlt für psychologische Hilfe nach Einbruch

(lifePR) ( Stuttgart, )
Opfer von Wohnungseinbrüchen leiden häufig unter psychischen Folgen wie Ängsten und Hilflosigkeit. Das belegt eine aktuelle Untersuchung des Kriminologischen Forschungsinstituts Hannover und der Universität Tübingen. Dieses Ergebnis ist eine Bestätigung der Erfahrungswerte, die die Württembergische Versicherung, ein Unternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische (W&W), als Anbieter von Hausratversicherungen über viele Jahre gesammelt hat.

Etwa alle zwei bis drei Minuten wird in Deutschland eingebrochen, und die Zahl der Einbrüche steigt von Jahr zu Jahr. Allein im Südwesten Deutschlands ist die Zahl der Einbrüche im Jahr 2014 gegenüber dem Vorjahr um fast 20 Prozent auf rund 13.500 gestiegen.

Wie die langjährige Erfahrung der Württembergischen zeigt, ist die Auseinandersetzung mit den finanziellen Folgen nur ein Aspekt der Aufarbeitung nach einem Einbruch: Der Großteil der Opfer empfindet die Situation nach einem Einbruch in die eigenen vier Wände auch psychisch als außerordentlich belastend. Daher bietet die Württembergische als einer der wenigen Anbieter am Markt seinen Kunden einen optionalen Baustein in ihrer Hausratversicherung, der nach einem Einbruchdiebstahl oder einem Raub auch die Kosten für eine psychologische Erstberatung bis zu einem Betrag von 2.500 Euro übernimmt.

Außerdem ersetzt die Württembergische bei Abschluss dieses Spezialbausteins die Kosten für eine Sicherheitsberatung, die im Anschluss eines Einbruchdiebstahls oder eines Einbruchversuchs durchgeführt wird. Darüber hinaus übernimmt der Versicherer die Kosten für die bei der Beratung empfohlene Sicherheitstechnik bis zu einem Betrag von 2.500 Euro.
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